Nach dem Vorstoß von Alexander Dobrindt wächst in der Union offenbar die Bereitschaft, Regelsätze zu senken und die Berechnung zu ändern. Die SPD warnt vor Eingriffen ins Existenzminimum und verweist auf das laufende gesetzliche Verfahren.

Der Innenminister vermutet, dass das Bürgergeld mehr als Existenzminimum abdeckt. Aufgrund gestiegener Kosten will er den Regelsatz überprüfen lassen.

Bundesinnenminister Alexander Dobrindt beklagt die Kostensteigerungen durch die Erhöhungen beim Bürgergeld. Er hält „deutlich mehr Einsparungen“ für möglich.