Nachdem sich der „Tagesspiegel“ von seinem früheren Herausgeber Stephan-Andreas Casdorff wegen der Erstellung von Meinungsbeiträgen per Künstlicher Intelligenz getrennt hat, stehen weitere Texte des Journalisten im Fokus. Die „Jüdische Allgemeine“ hat zwei Beiträge von ihrer Seite genommen.

Der Fall Casdorff empört. Doch hinter der Verlockung, im Journalismus KI zu verwenden, stecken Probleme, die strukturelle Lösungen erfordern.

Nachdem sich der „Tagesspiegel“ von seinem früheren Herausgeber Stephan-Andreas Casdorff wegen der Erstellung von Meinungsbeiträgen per Künstlicher Intelligenz getrennt hat,…

Der frühere »Tagesspiegel«-Herausgeber Stephan-Andreas Casdorff soll auch zwei Gastkommentare von einer KI generiert haben lassen. Zwei Beiträge in der »Jüdische Allgemeinen«…