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Storia in 4 fonti

CDU-Fraktion will Zugangssperren zur U-Bahn erproben lassen

Berlin/Stromberg (dpa/bb) - Die Berliner CDU-Fraktion spricht sich für die Erprobung von Zugangssperren bei der Berliner U-Bahn aus. „Das langfristige Ziel ist der Aufbau eines durchgängig modernisierten, automatisierten und geschlossenen U-Bahn-Systems“, heißt es einem Antrag an den Senat, den die Abgeordneten bei ihrer Klausurtagung in Stromberg (Rheinland-Pfalz) beschlossen haben. Der Weg zu U-Bahnsteigen soll künftig nur noch über kontrollierte Zugänge möglich sein. „Ein geschlossenes U-Bahn-System mit Zugangssperren bietet zahlreiche Vorteile für Fahrgäste, Verkehrsbetriebe und die öffentliche Sicherheit“, argumentiert die CDU-Fraktion. „In einem ersten Schritt soll das geschlossene System auf den U-Bahn-Linien 5, 7 und 8 eingeführt und erprobt werden.“ Später sollen weitere Linien dazukommenDie Erfahrungen damit sollen dann die Grundlage dafür sein, das Konzept weiterzuentwickeln und auf andere Linien auszuweiten. „Wir wollen die Berliner U-Bahn sicherer, sauberer und verlässlicher machen. Ein geschlossenes U-Bahn-System mit kontrollierten Zugängen kann dazu beitragen, Schwarzfahren zu erschweren, Vandalismus zu reduzieren und das Sicherheitsgefühl der Fahrgäste spürbar zu stärken“, sagte CDU-Fraktionsvorsitzender Dirk Stettner der Deutschen Presse-Agentur. „Unser Ziel ist eine moderne U-Bahn, die besser gesteuert werden kann, zuverlässiger fährt und jeden Tag mehr Vertrauen bei den Berlinerinnen und Berlinern schafft.“Nach den Vorstellungen der CDU-Fraktion sollen U-Bahnsteige grundsätzlich nur noch mit einem gültigen Fahrschein betreten werden können - Fahren ohne Ticket ist dann nicht mehr so leicht möglich wie bisher. Mehr Sauberkeit und Ordnung „Dadurch steigen die Fahrgeldeinnahmen und es müssen weniger Ressourcen für aufwendige Fahrscheinkontrollen eingesetzt werden“, argumentierten die Abgeordneten. „Auch Sauberkeit und Ordnung profitieren von einem geschlossenen System.“ Außerdem sei ein geschlossenes System die Grundlage für künftige digitale Tarifmodelle. „Fahrgäste können beispielsweise automatisch nach tatsächlich gefahrenen Strecken abrechnen“, argumentieren die Parlamentarier, die sich für eine umfassende technologische Modernisierung der Berliner U-Bahn aussprechen. Dabei stehe er Aufbau eines digital unterstützten, vorausschauenden Betriebsmanagements im Mittelpunkt. „Dazu zählen insbesondere digitale Überwachungssysteme zur Echtzeitsteuerung von Betrieb und Sicherheit, KI-gestützte Analysen von Fahrgastströmen und sicherheitsrelevanten Situationen.“© dpa-infocom, dpa:260614-930-219765/1

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CDU-Fraktion will Zugangssperren zur U-Bahn erproben lassen - WELT

Die Berliner CDU plant Zugangssperren auf den U-Bahn-Linien U5, U7 und U8, um Schwarzfahren zu senken und Fahrgeldeinnahmen zu steigern. Das integriert AI-Sicherheitsanalysen und digitales Betriebsmanagement für automatisierte Kontrolle und dynamische Tarife.

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Abgeordnetenhauswahl: CDU-Fraktion will Zugangssperren zur U-Bahn erproben lassen

Die CDU-Fraktion Berlin plant Zugangssperren für die U-Bahn mit Pilotprojekt auf Linien 5, 7, 8 gegen Schwarzfahren und Vandalismus. Das geschlossene System nutzt KI-Echtzeitanalysen, ermöglicht bedarfsgerechte Tarife und steigert Ticketeinnahmen sowie operative Sicherheit.

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„Sauberer und sicherer“: Wegner will Schranken in Berlins U-Bahn testen

Berlins Regierender Bürgermeister wirbt für einen Modellversuch mit Zugangssperren an U-Bahnhöfen. Der Preis: rund 400 Millionen Euro.

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Timeline cronologica

  1. domenica 14 giugno 2026·sueddeutsche.de

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    CDU-Fraktion will Zugangssperren zur U-Bahn erproben lassen - WELT

    Die Berliner CDU-Fraktion macht sich für Zugangssperren bei der U-Bahn stark - und dafür, das zunächst auf einzelnen Linien wie der U5 auszuprobieren. Das Konzept geht aber noch…

  4. martedì 16 giugno 2026·welt.de

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