Der als „Timmy“ bekannt gewordene Buckelwal wurde am Donnerstag am Strand von Anholt obduziert. Seine Überreste werden nun verarbeitet – unter anderem zu Biodiesel.

Die Überreste des gestrandeten Tiers werden in einer dänischen Fabrik verwertet: Fett wird zu Biodiesel, Knochen und Gewebe werden zur Biomasse verarbeitet und ein Teil der…

Vom Strand in die Fabrik: Die Überreste des als «Timmy» bekannten toten Buckelwals enden als Biodiesel und Biomasse. Einige Knochen landen im Museum. Dabei sind manche Fragen…

Hier finden Sie Informationen zu dem Thema „Überreste abtransportiert“. Lesen Sie jetzt „Buckelwal endet in dänischer Fabrik - und im Museum“.

Vom Strand in die Fabrik: Die Überreste des als „Timmy“ bekannten toten Buckelwals werden verwertet. Einige Knochen landen im Museum. Manche Fragen sind immer noch offen.

Der als „Timmy“ bekannt gewordene Buckelwal wurde am Donnerstag am Strand von Anholt obduziert. Seine Überreste werden nun verarbeitet – unter anderem zu Biodiesel.

Nach der Obduktion und dem Transport von Teilen des als „Timmy“ bekannten Buckelwals auf das Festland werden die Überreste des Tiers in einer dänischen Fabrik verwertet. Mit…

Buckelwal Timmy wird in Dänemark verwertet und in drei Teile zerlegt. Einzelne Knochen gelangen ins Naturhistorische Museum in Kopenhagen.

Wasser zu Wasser, Haut zu Mehl und Fett zu Biodiesel: Die Überreste des Buckelwals werden quasi gänzlich weiterverarbeitet. Manche seiner Knochen kommen ins Museum.

Die Überreste des als »Timmy« oder »Hope« bekannt gewordenen Buckelwal-Weibchens enden teilweise in einer Fabrik. Einige Knochen landen im Museum.

Eine dänische Firma zerlegt den verendeten Buckelwal in Wasser, Fett und den ganzen Rest. Aus dem Fett wird Diesel gewonnen, ein paar Knochen wandern ins Museum.

Vom Strand in die Fabrik: Die Überreste des als „Timmy“ bekannten toten Buckelwals werden verwertet. Einige Knochen landen im Museum. Manche Fragen sind immer noch offen.

Nach der umstrittenen Rettungsaktion für Buckelwal „Timmy“ gibt es neue Erkenntnisse: Senderdaten deuten darauf hin, dass das Tier nach seiner Freisetzung in der Nordsee nur…