Das Umweltministerium von Mecklenburg-Vorpommern hat den Tracker des verendeten Buckelwals an die sogenannte Rettungsinitiative übergeben. Das sei so rechtens. Juristen widersprechen. Der Walforscher Peter T. Madsen ist fassungslos.

Der Sender könnte zeigen, wie rasch das Tier nach seiner „Freilassung“ verendete. Doch das Umweltministerium liest ihn bisher nicht aus. Die Gründe dafür werfen Fragen auf.

War der gescheiterte Wal-Rettungsversuch Tierquälerei? Und könnten deshalb juristische Konsequenzen drohen? Mecklenburg-Vorpommerns Umweltminister gibt sich gelassen.

Schwerin (dpa) - War der Transport des Buckelwals von der Ostsee zur Nordsee in einem Lastkahn ein Fall von Tierquälerei? Mecklenburg-Vorpommerns Umweltminister Till Backhaus…

Anholt (dpa) - Das Umweltministerium von Mecklenburg-Vorpommern wird die für den Nachmittag vorgesehene Obduktion des gestorbenen Buckelwals am Strand der dänischen Insel Anholt…

Das Deutsche Meeresmuseum beabsichtigt, sich aus wissenschaftlichen Gründen um die Ergebnisse zu bemühen. Der Tracker wurde wieder an die private Rettungsinitiative übergeben.

Das Umweltministerium von Mecklenburg-Vorpommern hat den Tracker des verendeten Buckelwals an die sogenannte Rettungsinitiative übergeben. Das sei so rechtens. Juristen…