Das Umweltministerium von Mecklenburg-Vorpommern hat den Tracker des verendeten Buckelwals an die sogenannte Rettungsinitiative übergeben. Das sei so rechtens. Juristen widersprechen. Der Walforscher Peter T. Madsen ist fassungslos.

Der Sender könnte zeigen, wie rasch das Tier nach seiner „Freilassung“ verendete. Doch das Umweltministerium liest ihn bisher nicht aus. Die Gründe dafür werfen Fragen auf.

War der gescheiterte Wal-Rettungsversuch Tierquälerei? Und könnten deshalb juristische Konsequenzen drohen? Mecklenburg-Vorpommerns Umweltminister gibt sich gelassen.