Wer in Mitteldeutschland vor die Tür muss, sollte sich wetterfest anziehen: Der DWD warnt vor Sturmböen, Starkregen und Hagel in Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen.

Berlin/Potsdam (dpa/bb) - Gewitter, Starkregen und Hagel: In Berlin und Brandenburg wird es ungemütlich. Im Tagesverlauf zieht laut Deutschem Wetterdienst (DWD) ein Regengebiet…

Leipzig (dpa/sn) - Sonnenschein bleibt in den kommenden Tagen in Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen Mangelware. Im Tagesverlauf rechnet der Deutsche Wetterdienst (DWD) mit…

Hamburg/Schwerin (dpa) - Gewitter, Starkregen und Hagel - die Menschen im Norden müssen sich in den kommenden Tagen eher auf schlechtes Wetter einstellen. Laut dem Deutschen…

Berlin/Potsdam (dpa/bb) - Das Wetter in Berlin und Brandenburg ist am Donnerstag wechselhaft und am Nachmittag von teils schweren Gewittern geprägt. Während es laut dem Deutschen…

Sturmböen, Hagel und heftiger Regen: Wer in Sachsen, Sachsen-Anhalt oder Thüringen raus muss, sollte sich wappnen.

Vor allem im Südwesten des Landes kommt es zu kräftigen Gewittern. Der Deutsche Wetterdienst schließt dort auch Orkanböen und kurzlebige Tornados nicht aus.

Wer in Mitteldeutschland vor die Tür muss, sollte sich wetterfest anziehen: Der DWD warnt vor Sturmböen, Starkregen und Hagel in Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen.

Vor allem im Südwesten des Landes kommt es zu kräftigen Gewittern. Der Deutsche Wetterdienst schließt dort auch Orkanböen und kurzlebige Tornados nicht aus.

Heute kann es zu kräftigen Gewittern kommen, vorwiegend im Südwesten des Landes. Der Deutsche Wetterdienst schließt dort auch Orkanböen und Tornados nicht aus.

Vor allem im Südwesten des Landes kommt es zu kräftigen Gewittern. Der Deutsche Wetterdienst schließt dort auch Orkanböen und kurzlebige Tornados nicht aus.

Hier finden Sie Informationen zu dem Thema „Unwetter“. Lesen Sie jetzt „Unwetter erwartet - mit starken Gewittern und Sturmböen“.

Der Deutsche Wetterdienst rechnet mit kräftigen Gewittern und Sturmböen im Osten Deutschlands. Besonders Sachsen-Anhalt ist betroffen – hier gilt Warnstufe 2 von 4.