Nach dem Nein zum Olympia-Referendum steht der rot-grüne Senat in der Kritik. In der Bürgerschaft weist Bürgermeister Tschentscher Vorwürfe zurück. Es geht um Vertrauen und Zukunftspläne.

Wie schon 2015 scheitert Hamburg mit seinen Olympia-Plänen am Willen der Bevölkerung. Das ist auch eine Niederlage für den Senat und seinen Bürgermeister Peter Tschentscher.

Hier finden Sie Informationen zu dem Thema „Sportpolitik“. Lesen Sie jetzt „Olympia-Referendum: Linksfraktion sieht Senat blamiert“.

Hier finden Sie Informationen zu dem Thema „Nach Bürgerentscheid“. Lesen Sie jetzt „Tschentscher: Hamburg zieht Olympia-Bewerbung zurück“.

Die Linksfraktion feiert das Nein der Hamburger zum Olympia-Referendum. Co-Vorsitzende Sudmann fordert Konsequenzen vom Senat und spricht von einem «Armutszeugnis».

Peter Tschentscher zieht Hamburgs Olympia-Bewerbung nach dem negativen Referendum zurück. Der Bürgermeister bedauert die Entscheidung, will wichtige Projekte nun ohne…

Hier finden Sie Informationen zu dem Thema „Referendum über Sommerspiele“. Lesen Sie jetzt „Thering bedauert Hamburgs Nein zu Olympia“.

Die CDU spricht von einer «Jahrhundertchance» für Hamburg, die nun vertan sei. Für das Scheitern des Olympia-Referendums macht Fraktionschef Thering den rot-grünen Senat…

Hier finden Sie Informationen zu dem Thema „Sportpolitik“. Lesen Sie jetzt „Fegebank von Nein zu Olympia enttäuscht“.

Nach dem klaren Nein zu Olympia in Hamburg spricht die Zweite Bürgermeisterin von einer «herben Enttäuschung» und einer «verpassten Chance» für die Stadt.

Hamburg (dpa) - Die NOlympia-Initiative hat sich sehr zufrieden über das klare Nein der Hamburgerinnen und Hamburger zu Olympischen Spielen in der Hansestadt gezeigt. „Dieses…

Hamburg (dpa/lno) - Wirtschaftsverbände in Hamburg haben sich enttäuscht gezeigt vom Ausgang des Olympia-Referendums. „Wir sind weiterhin überzeugt, dass Olympische und…

Hamburg (dpa/lno) - Trotz des Neins der Hamburgerinnen und Hamburger zu der auch von ihr unterstützten Olympia-Bewerbung sieht Bürgerschaftspräsidentin Carola Veit auch positive…

Das Referendum um eine Bewerbung für Olympische Spiele fiel deutlich aus. Die Mehrheit der Hamburgerinnen und Hamburger hat sich dagegen entschieden. Wirtschaftsvertreter…

Trotz enttäuschter Gesichter sieht Hamburgs Bürgerschaftspräsidentin Veit im klaren Olympia-Votum einen Gewinn für die Demokratie und spricht von einer eindeutigen Botschaft.

Mehrere Millionen Euro für den Wahlkampf, Udo Lindenberg an den Laternenmasten, der Bürgermeister auf jedem Podium – und trotzdem: Hamburg sagt zum zweiten Mal Nein zu Olympia.…

Die Bewohner Hamburg haben sich gegen eine Olympia-Bewerbung ihrer Stadt ausgesprochen. Sehr zur Freude der Linken-Fraktion. Es dauert nicht lange, bis sie Konsequenzen fordert.

Hamburg sagt erneut Nein zu Olympia: Fast 55 Prozent stimmen gegen eine Bewerbung. Im Rathaus folgt nun das Scherbengericht.

Mit ihrem Nein zu Olympia zwingen die Hamburger*innen den Senat, sich um Zukunftsprojekte zu kümmern, für die es Mehrheiten gibt. Den Klimaschutz zum Beispiel.

Hier finden Sie Informationen zu dem Thema „Olympiareferendum“. Lesen Sie jetzt „Tschentscher: Senat durch Nein zu Olympia nicht beschädigt“.

Hamburg (dpa/lno) - Bürgermeister Peter Tschentscher sieht sich durch das deutliche Nein der Hamburgerinnen und Hamburger zu den Olympia-Plänen seines rot-grünen Senats nicht…