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Storia in 5 fonti

Ost-Firmen sehen Chancen - aber kaum Rückenwind aus Berlin

Berlin/Bad Saarow (dpa) - Ostdeutsche Unternehmen sehen nach einer Umfrage großes Potenzial für ihren Wirtschaftsstandort, jedoch bislang keine Unterstützung durch die Wirtschaftspolitik der Bundesregierung. Das geht aus dem „Transformationsbarometer“ anlässlich des Ostdeutschen Wirtschaftsforums in Bad Saarow (31. Mai bis 2. Juni) hervor. Die Vertrauenskrise bremse Investitionen, hieß es.53 Prozent der Befragten sehen demnach keine positiven Effekte aktueller wirtschaftspolitischer Maßnahmen im eigenen Betrieb. Gefragt wurde dabei, ob etwa der Ausbau digitaler Infrastruktur, Bürokratieabbau, eine Senkung der Strom- und Energiekosten und staatliche Investitionsförderung derzeit „spürbar als positiv“ wahrgenommen würden. 1.500 Unternehmensmanager befragtDas Meinungsforschungsinstitut Civey befragte zwischen Februar und April repräsentativ 1.500 Entscheider aus der Privatwirtschaft in Ostdeutschland und Berlin. „Während die strukturellen Standortfaktoren Ostdeutschlands überwiegend positiv bewertet werden, bleibt die wirtschaftliche Stimmungslage angespannt“, sagte Civey-Geschäftsführerin Janina Mütze. Wirtschaftsmanager wollen beim Ostdeutschen Wirtschaftsforum im brandenburgischen Bad Saarow unter anderem mit Bundeskanzler Friedrich Merz und Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche (beide CDU) über den Reformkurs der Regierung diskutieren. Standortfaktoren Flächen und Infrastruktur Nach der Umfrage schätzen 49 Prozent der Befragten die allgemeine wirtschaftliche Lage in Ostdeutschland negativ ein, das Potenzial betrachten 57 Prozent aber als groß. Als positive Standortfaktoren gelten die Verfügbarkeit von Flächen, die Verkehrsinfrastruktur und die Nähe zu Wissenschaft und Forschung. Das größte Wachstum erwarten die Unternehmen im Bereich der erneuerbaren Energien, der Halbleiterindustrie und in der Verteidigungsindustrie. Am unteren Ende der Skala liegen dagegen die Branchen Chemie und der Fahrzeug- und Maschinenbau. Sie stecken in der Krise. Große Unternehmen in Deutschland kündigten Sparprogramme und einen Stellenabbau an. Von der Bundesregierung wünschen sich 66 Prozent der Befragten einen Bürokratieabbau und 54 Prozent eine Senkung der Energiepreise. Auch Steuererleichterungen für Unternehmen rangieren in der Umfrage vorne.© dpa-infocom, dpa:260528-930-138539/1

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5 prospettive sulla stessa storia
AI · summaries
sueddeutsche.deStai leggendo13 h fa

Ost-Firmen sehen Chancen - aber kaum Rückenwind aus Berlin

Berlin/Bad Saarow (dpa) - Ostdeutsche Unternehmen sehen nach einer Umfrage großes Potenzial für ihren Wirtschaftsstandort, jedoch bislang keine Unterstützung durch die Wirtschaftspolitik der Bundesregierung. Das geht…

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zeit.de13 h fa

Wirtschaftspolitik: Ost-Firmen sehen Chancen - aber kaum Rückenwind aus Berlin

Hier finden Sie Informationen zu dem Thema „Wirtschaftspolitik“. Lesen Sie jetzt „Ost-Firmen sehen Chancen - aber kaum Rückenwind aus Berlin“.

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welt.de13 h fa

Ost-Firmen sehen Chancen - aber kaum Rückenwind aus Berlin - WELT

Erneuerbare Energien, Halbleiter, Verteidigung: In diesen Branchen sehen ostdeutsche Firmen große Chancen. Doch das Vertrauen in die Wirtschaftspolitik schwindet.

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berliner-zeitung.de2 h fa

Ostdeutsche Wirtschaft auf der Kippe: Vier Arbeitsaufträge für Kanzler Merz

Dem Osten gehen die Fachkräfte aus, so das Ifo-Institut. Da reicht es nicht, wenn sich der Kanzler nur einmal im Jahr beim Ostdeutschen Wirtschaftsforum blicken lässt.

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faz.net2 h fa

Joachim Ragnitz warnt: Droht Ostdeutschland der wirtschaftliche Rückschritt?

Die Aufholjagd der ostdeutschen Wirtschaft ist schon lange erlahmt. In der Krise setzen strukturelle Probleme dem Wirtschaftsstandort besonders zu. Nun droht der Abstand zwischen Ost und West wieder zu wachsen.

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Timeline cronologica

  1. giovedì 28 maggio 2026·zeit.de

    Wirtschaftspolitik: Ost-Firmen sehen Chancen - aber kaum Rückenwind aus Berlin

    Hier finden Sie Informationen zu dem Thema „Wirtschaftspolitik“. Lesen Sie jetzt „Ost-Firmen sehen Chancen - aber kaum Rückenwind aus Berlin“.

  2. giovedì 28 maggio 2026·sueddeutsche.de

    Ost-Firmen sehen Chancen - aber kaum Rückenwind aus Berlin

    Berlin/Bad Saarow (dpa) - Ostdeutsche Unternehmen sehen nach einer Umfrage großes Potenzial für ihren Wirtschaftsstandort, jedoch bislang keine Unterstützung durch die…

  3. giovedì 28 maggio 2026·welt.de

    Ost-Firmen sehen Chancen - aber kaum Rückenwind aus Berlin - WELT

    Erneuerbare Energien, Halbleiter, Verteidigung: In diesen Branchen sehen ostdeutsche Firmen große Chancen. Doch das Vertrauen in die Wirtschaftspolitik schwindet.

  4. giovedì 28 maggio 2026·zeit.de

    Konjunktur: Studie: Ostdeutsche Wirtschaft droht Anschluss zu verlieren

    Hier finden Sie Informationen zu dem Thema „Konjunktur“. Lesen Sie jetzt „Studie: Ostdeutsche Wirtschaft droht Anschluss zu verlieren“.

  5. giovedì 28 maggio 2026·welt.de

    Studie: Ostdeutsche Wirtschaft droht Anschluss zu verlieren - WELT

    Weniger private Investitionen und fehlende Fachkräfte bremsen das Wachstum in Ostdeutschland. Forschende warnen: Ohne Gegenmaßnahmen könnte der Abstand zum Westen wieder steigen.

  6. giovedì 28 maggio 2026·sueddeutsche.de

    Ostdeutsche Wirtschaft: Investitionen und Fachkräfte fehlen

    Ostdeutschland kämpft mit geringeren privaten Investitionen und Fachkräftemangel. Der demografische Wandel und Innovationsmangel bremsen das Wachstum.

  7. giovedì 28 maggio 2026·berliner-zeitung.de

    Ostdeutsche Wirtschaft auf der Kippe: Vier Arbeitsaufträge für Kanzler Merz

    Dem Osten gehen die Fachkräfte aus, so das Ifo-Institut. Da reicht es nicht, wenn sich der Kanzler nur einmal im Jahr beim Ostdeutschen Wirtschaftsforum blicken lässt.

  8. giovedì 28 maggio 2026·faz.net

    Joachim Ragnitz warnt: Droht Ostdeutschland der wirtschaftliche Rückschritt?

    Die Aufholjagd der ostdeutschen Wirtschaft ist schon lange erlahmt. In der Krise setzen strukturelle Probleme dem Wirtschaftsstandort besonders zu. Nun droht der Abstand zwischen…