Kyjiw erlebt die heftigsten Angriffe durch Russland seit 2022. Wie ergeht es den Menschen in der ukrainischen Hauptstadt?

Kiew (dpa) - Russland greift die ukrainische Hauptstadt Kiew massiv mit Drohnen und ballistischen Raketen an. Das ging aus Warnungen der ukrainischen Luftwaffe auf der Plattform…

Russland hat Kyjiw in der Nacht zum Sonntag mit einer neuen Angriffswelle überzogen. Unklar ist, ob dabei auch die gefürchtete Oreschnik-Rakete zum Einsatz kam. Polen versetzte…

Kiew (dpa) - Russland hat die ukrainische Hauptstadt Kiew massiv mit Drohnen und ballistischen Raketen angegriffen. Die ukrainische Luftwaffe warnte in der Nacht auf der Plattform…

Bei einem großen russischen Raketenangriff auf Kyjiw wurden vier Menschen getötet und 21 verletzt. Russland soll auch Hyperschallraketen eingesetzt haben.

Die ukrainische Hauptstadt wurde in dieser Nacht wie befürchtet massiv mit Raketen und Drohnen angegriffen. Es wurden mehrere Personen getötet und mindestens 50 verletzt.

Die Ukrainer erleben in der Region Kiew eine weitere verheerende Kriegsnacht mit russischen Drohnen und Raketen, Explosionen und Bränden. Bei dem Großangriff setzte Moskau auch…

Russland hat Kyjiw in der Nacht mit Raketen beschossen und dabei Museen, Ministerien und Redaktionen zerstört. Vier Menschen wurden getötet, etwa 100 verletzt.

Die ukrainische Hauptstadt Kyjiw erlebt in der Nacht zu Sonntag eine der schwersten russischen Angriffswellen seit dem Beginn der Vollinvasion 2022. Unsere Autorin war vor Ort.

Die russische Führung ruft Ausländer dazu auf, die Hauptstadt der Ukraine zu verlassen. Nach schweren Angriffen am Wochenende droht sie, Kyjiw erneut anzugreifen.

Die Führung in Moskau plant neue Angriffe und fordert Ausländer und Diplomaten auf, Kyjiw schnellstmöglich zu verlassen. Die Reaktion in der ukrainischen Hauptstadt fällt…

Kyjiw erlebt die heftigsten Angriffe durch Russland seit 2022. Wie ergeht es den Menschen in der ukrainischen Hauptstadt?

Kyjiw erlebt den schwersten Raketenbeschuss im laufenden Angriffskrieg. Russlands Präsident Wladimir Putin braucht dafür keinen Anlass – nur gut gefüllte Arsenale.