Hilfsorganisationen berichten von überfüllten Kliniken und fehlender Schutzausrüstung im Kongo. Sie fordern mehr Hilfe, um den Ebola-Ausbruch eindämmen zu können.

Nach dem Ebola-Ausbruch in der Demokratischen Republik Kongo und in Uganda steigt die Zahl der Toten weiter. In beiden Ländern gibt es laut Behörden 395 Verdachtsfälle.

Die Zahl der Todesopfer durch den Ebola-Ausbruch in Kongo ist laut der WHO auf 139 gestiegen. Auf globaler Ebene sei das Risiko aber weiterhin gering.