Erfurt (dpa/th) - Im Rechtsstreit um die außerordentliche Kündigung von Guy Montavon als Generalintendant des Theaters Erfurt haben die Stadt und der 64-Jährige nach langem Streit eine gütliche Einigung erzielt. Demnach endet Montavons Arbeitsverhältnis mit der Stadt zum 31. März dieses Jahres, teilte die Stadt Erfurt mit. Zuletzt hatte Montavon erklärt, dass er eine Abfindung ablehne und seinen früheren Arbeitsplatz zurückwolle. Teil der Einigung ist auch, dass die Stadt Erfurt nicht länger an den Gründen festhalte, die zur Kündigung des Intendanten geführt haben, heißt es weiter. Zu der fristlosen Kündigung war es in Folge von Vorwürfen etwa zu mutmaßlichem Machtmissbrauch 2024 gekommen. Es folgte ein Hin und Her beider Seiten. Der Fall landete auch vor dem Arbeitsgericht.© dpa-infocom, dpa:260521-930-109048/1

Erfurt (dpa/th) - Im Rechtsstreit um die außerordentliche Kündigung von Guy Montavon als Generalintendant des Theaters Erfurt haben die Stadt und der 64-Jährige nach langem Streit…

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Nach langem Streit einigen sich die Stadt Erfurt und der frühere Theaterintendant. Guy Montavons Arbeitsverhältnis endet nun offiziell zum 31. März. Was außerdem Teil der…

Thüringens Landeshauptstadt hat einen Vergleich mit dem Generalintendanten geschlossen. Nicht nur die Höhe der Abfindung ist dabei Zeugnis des Versagens. Eine Analyse.