Im Kongo sind mehrere Menschen an der seltenen Bundibugyo-Ebola-Variante erkrankt und gestorben. Für diesen Stamm gibt es noch keinen zugelassenen Impfstoff.

Im Nordosten der DR Kongo ist erneut das Ebolavirus ausgebrochen. Mehr als 60 Menschen sind in der schwer zugänglichen Provinz Ituri bereits gestorben.

Hier finden Sie Informationen zu dem Thema „Neuer Ebola-Ausbruch“. Lesen Sie jetzt „Ebola im Kongo: 13 Fälle seltener Variante bestätigt“.

Bei einem Ebola-Ausbruch in Zentralafrika weisen Labortests eine seltene Variante der tödlichen Fieberkrankheit auf. Für diese gibt es laut WHO keinen zugelassenen Impfstoff.

Im Kongo sind mehrere Menschen an der seltenen Bundibugyo-Ebola-Variante erkrankt und gestorben. Für diesen Stamm gibt es noch keinen zugelassenen Impfstoff.

Gegen die Variante gibt es keinen Impfstoff, die Sterblichkeitsrate liegt bei 37 Prozent: In der Demokratischen Republik Kongo steigt die Zahl der Infektionen mit der…

Im Kongo sind mehrere Menschen an der seltenen Bundibugyo-Ebola-Variante erkrankt und gestorben. Für diesen Stamm gibt es noch keinen zugelassenen Impfstoff.

Die Zahl der Opfer eines neuen Ebola-Ausbruchs steigt. In Ostafrika grassiert eine besonders tödliche Virusvariante, gegen die noch keine Medizin entwickelt wurde. Ärzte bereiten…

Immer mehr Ebola-Fälle werden aus dem Kongo gemeldet, darunter eine tückische Untervariante. Besonders problematisch: Der Ausbruch tobt in einer belebten Grenzregion. Nun…

Gegen die Ebola-Variante des Virusstamms Bundibugyo gibt es noch keine Impfung. Im Kongo gibt es mindestens 80 mutmaßliche Todesfälle. Die WHO schlägt Alarm.

Nach dem Ebolaausbruch in Kongo steigt das Infektionsrisiko in den angrenzenden Ländern. Einen Impfstoff gibt es nicht – das erschwert die Eindämmung, wie ein Virologe der F.A.Z.…

Der Ebola-Ausbruch mit dem seltenen Bundibugyo-Stamm betrifft Kongo und Uganda. Die Eindämmung ist wegen schwer zugänglicher Gebiete und fehlenden Impfstoffen begrenzt.

Nach dem Ebola-Ausbruch in der Demokratischen Republik Kongo und in Uganda steigt die Zahl der Toten weiter. In beiden Ländern gibt es laut Behörden 395 Verdachtsfälle.

Viele Ebola-Tests fielen zunächst negativ aus, weil nicht nach der seltenen Bundibugyo-Variante gesucht wurde. Jetzt steigen die Zahlen stetig an.

Keine Impfstoffe und eine rasante Ausbreitung: Wie ist die Lage in dem von der neuen Ebola-Variante betroffenen Gebiet? Ein Gespräch mit Ursula Langkamp, Landesdirektorin der…