Eine der ausgeflogenen deutschen Kontaktpersonen vom Kreuzfahrtschiff «Hondius» kommt aus Bayern. Jetzt ist sie zurück im Freistaat - und bleibt dort eine Weile unter besonderer Beobachtung.

Unter hohen Schutzmaßnahmen ist eine Kontaktperson vom Kreuzfahrtschiff «Hondius» zur Untersuchung nach Düsseldorf gebracht worden. Die medizinische Abklärung dauert lang.

Nach dem Hantavirus-Ausbruch auf der «Hondius» sollen deutsche Passagiere in Quarantäne. Spezialteams begleiten sie nach der Ankunft in den Niederlanden auf dem Weg nach…