Der Papst will sich nicht weiter verbal mit Donald Trump duellieren. Leo XIV. erklärte, in den vergangenen Wochen seien Äußerungen nicht in allen Aspekten korrekt wiedergegeben worden. Sein Ziel bleibe ein anderes.

Nach dem Schlagabtausch mit Donald Trump legt Papst Leo XIV. nach: Im krisengebeutelten Kamerun verurteilt er den Missbrauch von Religion für Machtzwecke und warnt vor „Tyrannen“.

Il Papa, parlando con i giornalisti sull'aereo da Yaoundé a Luanda, ha detto che non è suo interesse dibattere con Donald Trump. (ANSA)