Ein bisschen Klamauk und ganz viel Kitsch: Die Bayerische Staatsoper bringt in München eine Neuinterpretation des Goethe-Klassikers «Faust» auf die Bühne und spart nicht an Pathos.

Ein bisschen Klamauk und ganz viel Kitsch: Die Bayerische Staatsoper bringt in München eine Neuinterpretation des Goethe-Klassikers «Faust» auf die Bühne und spart nicht an Pathos.

Präzise, wendig, delikat: Nathalie Stutzmann dirigiert Charles Gounods „Faust“ an der Staatsoper in München und Jonathan Tetelman singt ein wunderschönes hohes C.