Im Streit um das neue Auszählverfahren bei den Kommunalwahlen im März verkündet Hessens höchstes Gericht eine Entscheidung. Diese hat Folgen für mehr als 400 Kommunen.

Im Streit um das neue Auszählverfahren bei den Kommunalwahlen im März verkündet Hessens höchstes Gericht eine Entscheidung. Diese hat Folgen für mehr als 400 Kommunen.

Im Streit um das neue Auszählverfahren für die Kommunalwahlen im März hat die hessische Landesregierung eine Niederlage erlitten. Der Staatsgerichtshof in Wiesbaden hat die…

Hessens neues Kommunalwahlrecht benachteiligt kleinere Parteien zu stark, urteilt der Staatsgerichtshof. Es verstößt gegen die Verfassung. Was dies für die Auszählung der…

Der hessische Staatsgerichtshof hat die vorgesehene Berechnung der Sitze am 15. März wegen der dadurch bewirkten Verzerrung des Ergebnisses für nichtig erklärt.

Das Urteil des hessischen Staatsgerichtshofs zum kommunalen Wahlrecht ist eine schlechte Nachricht für die Mehrheit der ehrenamtlichen Mandatsträger. Und es lässt Fragen offen.

Wieder einmal fiel der Staatsgerichtshof einer CDU-geführten Landesregierung in den Arm. Es bleibt beim alten Zuteilungsverfahren für die Sitze in den Kommunalparlamenten.

Hessens höchstes Gericht hat das Wahlverfahren in mehr als 400 Kommunen gekippt. Was bedeutet das für Rathäuser, IT-Dienstleister und Wähler?

Auch wenn das Auszählverfahren wieder umgestellt werden muss: In Frankfurt erwartet man keine Schwierigkeiten durch das Urteil von Mittwoch.