Moldaus Präsidentin Maia Sandu kann ihren Kurs in Richtung EU fortführen. Trotz beispielloser russischer Einmischung in die Parlamentswahlen hat sich die pro-europäische Regierungspartei im ärmsten Land Europas behauptet. Geholfen hat dabei auch ein Besuch von Friedrich Merz.

Die kleine Ex-Sowjetrepublik wählt am Sonntag ein neues Parlament. Im Land streiten prorussische und proeuropäische Kräfte um den Kurs.

In Moldau streiten seit Jahrzehnten prorussische und proeuropäische Kräfte um den Kurs. Kurz vor der Wahl beklagt Präsidentin Sandu, Russland setze unfaire Methoden ein.