Nach der Ermordung von Charlie Kirk sieht Barack Obama die USA an einem „Wendepunkt“. Verantwortlich macht er dafür auch Trumps spaltende Rhetorik. Lobende Worte findet er hingegen für den republikanischen Gouverneur von Utah.

Es wächst die Sorge, dass das Weiße Haus die Ermordung von Kirk als Vorwand nutzen könnte, verstärkt gegen politische Gegner vorzugehen.

Ex-Präsident Obama zeigt sich bestürzt über das Attentat auf Charlie Kirk. Gewalt dürfe nie Mittel der Politik sein und erhebt schwere Vorwürfe gegen Trump.