Es wächst die Sorge, dass das Weiße Haus die Ermordung von Kirk als Vorwand nutzen könnte, verstärkt gegen politische Gegner vorzugehen.

Nach dem Mord an Charlie Kirk fallen die Reaktionen im Netz extrem aus. Auch die US-Regierung heizt die Stimmung an.

Es wächst die Sorge, dass das Weiße Haus die Ermordung von Kirk als Vorwand nutzen könnte, verstärkt gegen politische Gegner vorzugehen.

Ex-Präsident Obama zeigt sich bestürzt über das Attentat auf Charlie Kirk. Gewalt dürfe nie Mittel der Politik sein und erhebt schwere Vorwürfe gegen Trump.

Verfechter der Freiheit gegen linksliberale Sprechverbote betreiben nun selbst ihre „cancel culture“. Der Mord an Kirk dient dem Präsidenten als Vorwand, seinen autokratischen…