Sirenen, Apps, Werbetafeln: Beim bayerischen Warntag wurde alles getestet – doch nicht alles lief glatt.

Am Donnerstagvormittag wird es laut: Sirenen und Handys melden Probealarm. Was hinter dem bundesweiten Warntag steckt - und wie Bürger ihre Erfahrungen mitteilen können.

Am Donnerstag testen Bund, Länder und Kommunen erneut die Warnsysteme. In Rheinland-Pfalz werden Sirenen, Apps und Tafeln für den bundesweiten Warntag aktiviert.

Beim bundesweiten Warntag sollen Warnsysteme in den Ländern und den Kommunen getestet werden. In Thüringen könnten rund 1.300 Sirenen losgehen.

Sirenen und Handys verbreiteten beim Probealarm wieder den schrillen Ton zum Warntag. Aber nicht alle Kommunen waren mit dabei. Und unklar ist auch, warum direkt danach…

Sirenen, Apps, Werbetafeln: Beim bayerischen Warntag wurde alles getestet – doch nicht alles lief glatt.

Mehr Sirenen, neue Technik: Beim alljährlichen Probealarm ist es mancherorts noch lauter geworden als 2024. Woran das liegt und was der Test gebracht hat.

Am Donnerstag testen Bund, Länder und Kommunen erneut die Warnsysteme. In Sachsen werden Sirenen, Apps und Lautsprecherwagen aktiviert.

Ob Naturkatastrophe, Krisensituation oder andere Gefahrenlagen – in solchen Fällen muss die Bevölkerung gewarnt werden. Heute wurde das System erneut bundesweit getestet.

Einmal im Jahr wird in Deutschland der Katastrophenfall geprobt. Es heulen Sirenen und Handys piepen. Möglichst viele Bürger sollen erreicht werden. Hat das geklappt?

Auch in Sachsen ertönten bei der bundesweiten Aktion am Donnerstag die Sirenen. Eine Woche lang läuft nun eine Umfrage, bei der die Menschen ihre Erfahrungen mitteilen können.