Der Streit um einen selbstgemalten Zebrastreifen beschäftigt Dresden. Die Stadtverwaltung geht mit einer Absperrung gegen die Aktion vor. Die SPD sieht die Stadt zur „Lachnummer“ entwertet.

Dresden hat zu wenige Zebrastreifen, finden Bewohner. Deshalb griffen sie am Bischofsweg selbst zu Pinsel und Farbe. Nun hat die Aktion Konsequenzen.

Aufgemalt, abgesperrt und ausgebremst: Die Stadt Dresden untersagt einen Fußgängerübergang, weil Unbekannte den Zebrastreifen einfach auf die Straße pinselten.