Das Kabinett hat den Etatentwurf von Finanzminister Lars Klingbeil und den Finanzplan bis 2029 beschlossen. Klingbeil stimmte die Bundesregierung zu einer strikten Ausgabendisziplin ab 2027 ein.

Soll aus dem „Investitionsbooster“ eine Merz-Agenda werden, die in die bundesrepublikanische Geschichte eingeht, muss der Haushalt für 2026 ein Wendepunkt sein.

Beim Besuch des Finanzministers in Litauen geht es um Milliarden: für eine stärkere Verteidigung in Europa – aber auch beim Bundeshaushalt zu Hause.

Der Etat für das kommende Jahr sieht noch einmal deutlich mehr Schulden vor als der diesjährige. Ab 2027 klafft dann eine Milliardenlücke im Finanzplan.

Die schwarz-rote Koalition legt ihren zweiten Etat seit ihrem Amtsantritt vor. Schwerpunkte sollen Investitionen und auch Entlastungen sein. Der Minister kündigt aber schon…

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News aktuell: Klingbeil kündigt Sparpaket an, Dahlmeier bei Bergunglück gestorben, Folgen des Erdbebens im Pazifikraum

Lars Klingbeil hat seinen zweiten Haushaltsentwurf durch das Kabinett gebracht. Wer gewinnt, wer verliert?

Angesichts riesiger Haushaltslücken kündigt Finanzminister Lars Klingbeil für 2027 ein Sparpaket von mehr als 30 Milliarden Euro an.

Kanzler Merz hatte angekündigt, die Ausgaben für Soziales zu begrenzen – aber Finanzminister Klingbeil plant mit einem starken Kostenanstieg bis 2029.

Der Widerstand gegen Katherina Reiches Vorstoß für eine längere Lebensarbeitszeit ist groß. Auch Finanzminister Lars Klingbeil blockt die Forderung der Wirtschaftsministerin ab.…