Dass der Berliner „Investitionsbooster“ kein EU-Defizitverfahren nach sich zieht, war politisch immer klar. Jetzt liefert die EU-Kommission einige inhaltliche Begründungen.

Soll aus dem „Investitionsbooster“ eine Merz-Agenda werden, die in die bundesrepublikanische Geschichte eingeht, muss der Haushalt für 2026 ein Wendepunkt sein.

Der Etat für das kommende Jahr sieht noch einmal deutlich mehr Schulden vor als der diesjährige. Ab 2027 klafft dann eine Milliardenlücke im Finanzplan.

Dass der Berliner „Investitionsbooster“ kein EU-Defizitverfahren nach sich zieht, war politisch immer klar. Jetzt liefert die EU-Kommission einige inhaltliche Begründungen.

Dass der Berliner „Investitionsbooster“ kein EU-Defizitverfahren nach sich zieht, war politisch immer klar. Jetzt liefert die EU-Kommission einige inhaltliche Begründungen.