Der mutmaßliche Kopf eines Pädokriminellen-Rings soll Kinder virtuell sexuell missbraucht und ein Kind zum Suizid gedrängt haben.

Es soll sich um ein komplexes Verfahren handeln, das Cyberkriminalität betrifft. Die Polizei hat sich vorab nicht zu den Hintergründen geäußert.

Der Mann soll Kopf einer pädokriminellen Gruppe im Internet sein, seine Opfer in Foren gezielt ausgesucht und sie dazu gebracht haben, sich selbst zu verletzen - bis zum Suizid.

© dpa-infocom, dpa:250618-930-684620/1

Der Mann soll einer Gruppe angehören, die zahlreiche Kinder online sexuell missbraucht und zu Selbstverletzungen aufgefordert haben soll. Einen 13 Jahre alten Amerikaner soll der…

Der Mann soll einer Gruppe angehören, die zahlreiche Kinder virtuell sexuell missbraucht und zu Selbstverletzungen aufgefordert haben soll. Einen 13 Jahre alten Amerikaner soll…

Der mutmaßliche Kopf eines Pädophilen-Rings soll Kinder virtuell sexuell missbraucht und ein Kind zum Suizid gedrängt haben.

Der mutmaßliche Kopf eines Pädokriminellen-Rings soll Kinder virtuell sexuell missbraucht und ein Kind zum Suizid gedrängt haben.

Ermittler haben ein pädokriminelles Netzwerk aufgedeckt, der Kopf der Gruppe soll ein 20-jähriger Hamburger sein. Virtuell haben sie Kinder und Jugendliche missbraucht.

Die Tat schockiert: Ein 20-Jähriger soll labile Kinder im Internet missbraucht und zu Gewalttaten bis hin zum Suizid gedrängt haben. Der Bund Deutscher Kriminalbeamter fordert…