Es kommt nicht oft vor, dass eine Pressekonferenz mit einer Triggerwarnung beginnt. Aber der Tatkomplex, den Generalstaatsanwaltschaft und Polizei an diesem Mittwoch in Hamburg präsentieren, ist von solcher Grausamkeit durchwirkt, dass die Ermittler selbst Mühe haben, das Ausmaß in Worte zu fassen. „Wir haben in den Abgrund geschaut“, sagt LKA-Chef Jan Hieber mit starrer Miene.
20-jähriger Hamburger soll 13-Jährigen in den Tod getrieben haben
Ermittler haben ein pädokriminelles Netzwerk aufgedeckt, der Kopf der Gruppe soll ein 20-jähriger Hamburger sein. Virtuell haben sie Kinder und Jugendliche missbraucht.







