Das Ziel, eine Beziehung aufzubauen, scheint gelungen

Il cancelliere tedesco alla Casa Bianca

Das Ziel, eine Beziehung aufzubauen, scheint gelungen

Der Bundeskanzler hat im Oval Office kaum Redezeit, doch er bekommt viel Lob vom amerikanischen Präsidenten. Und stellt die deutsche Position zur Ukraine klar.

Der Bundeskanzler hat im Oval Office kaum Redezeit, doch er bekommt viel Lob vom amerikanischen Präsidenten. Und stellt die deutsche Position zur Ukraine klar.

Die Teams der beiden Politiker würden nun einen Termin suchen, kündigt der Bundeskanzler nach seinem Treffen mit dem US-Präsidenten an.

Der amerikanische Präsident wollte Deutschland nicht tadeln und den Kanzler nicht vorführen. Doch ob Merz Trump dazu bewegen kann, den Druck auf Putin zu erhöhen, bleibt ungewiss.

Der amerikanische Präsident wollte Deutschland nicht tadeln und den Kanzler nicht vorführen. Doch ob Merz Trump dazu bewegen kann, den Druck auf Putin zu erhöhen, bleibt ungewiss.

Bei seinem Besuch im Weißen Haus wollte der Kanzler einen Draht zum US-Präsidenten vor den nächsten großen Konferenzen aufbauen - und hält das für geglückt.

Maybrit Illner lud Außenminister Johann Wadephul und Wirtschaftshistoriker Adam Tooze zum Gespräch über Merz' Besuch in den USA.

"Wir verstehen uns auf der persönlichen Ebene sehr gut", sagte Merz nach dem ersten Treffen mit dem US-Präsidenten. Trump nahm Merz' Einladung zu einem Besuch in Deutschland an.

Bei ihrem Treffen im Weißen Haus haben sich Friedrich Merz und Donald Trump gegenseitig beschenkt. Der US-Präsident bekam neben der Geburtsurkunde seines Großvaters einen…

Trump kann einen Ansprechpartner in Europa gut brauchen – um Probleme wie den Ukrainekrieg zu lösen. Beim Besuch des Kanzlers im Weißen Haus wirkt es, als könnte Merz dieser…

Der Kanzler hat es geschafft, im Oval Office nicht gedemütigt zu werden. Ist das wirklich der neue Maßstab im Verhältnis zwischen Deutschland und Amerika?

Der amerikanische Präsident, das ist nach dem Besuch klar, mag Merz lieber als Merkel. Aber nicht nur der Kanzler weiß, wofür Trump empfänglich ist.