Friedrich Merz dürfte ein Felsbrocken vom Herzen gefallen sein. Der Bundeskanzler mag sich zugetraut haben, den richtigen Ton zu treffen, sicher sein konnte er sich nicht. Donald Trump hat das Oval Office in ein Hochrisikogebiet für Staatsgäste verwandelt. Wen er nicht mag, den lässt der amerikanische Präsident es spüren. Der Ukrainer Wolodimir Selenskij und der Südafrikaner Cyril Ramaphosa können davon berichten. Alle Welt weiß nun aber: Gegen diesen Deutschen hat Trump nichts, den mag er. Der womöglich wichtigste Grund dafür: Friedrich Merz ist nicht Angela Merkel. Trump scheint in Merz einen Leidensgenossen zu sehen, mit dem man prima herziehen kann über Merkel. Er sei ja nicht schuld an den vielen Migranten und an Nord Stream 2, bescheinigte er seinem Gast.
Trump hat es Merz im Weißen Haus überraschend leicht gemacht
Das Ziel, eine Beziehung aufzubauen, scheint gelungen













