Es muss schon das Ende der Menschheit, wenn nicht der Welt sein, wenn sich die Giganten der Entwicklung von Künstlicher Intelligenz Gedanken über Risiken und Nebenwirkungen ihrer Erfindungen machen. Auch bei Dario Amodei von Anthropic, Sam Altman von OpenAI, Elon Musk von xAI und Bill Gates von Microsoft schwingt die Apokalypse durch ihre jüngsten Verlautbarungen, dass der Fortschritt jetzt mal eingebremst gehört. Wobei es vor allem die nicht näher benannten Risiken für den Fortbestand der Spezies Mensch sind, die in diesem Kontext als „existential risk“ bezeichnet werden, um die es ihnen geht. Die Nebenwirkungen, die im Gegensatz zu den vagen Doomsday-Ankündigungen aber mit ziemlicher Sicherheit eintreten werden, die verschweigen sie gerne. Man könnte ihnen sogar unterstellen, dass sie mit ihrem Geraune vom Ende der Welt von ihnen ablenken wollen. In der Arbeitswelt sind die Auswirkungen der KI etwa längst angekommen. Es stirbt nur niemand dabei. Außer vielleicht ein paar Berufsstände.
Sterben? Wird wegen KI zunächst niemand. Außer ein paar Berufe
Vordenker der Tech-Branche beschwören die Gefahr der Auslöschung der Menschheit. Wollen sie damit von bereits ganz realen Nebenwirkungen der KI in unserer Arbeitswelt ablenken?











