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Erfolg und Unsicherheit liegen bei Künstlicher Intelligenz nah beieinander: Warum viele Betriebe trotz Einsatz von KI skeptisch bleiben.
Künstliche Intelligenz ist endgültig im Alltag der deutschen Wirtschaft angekommen. Erstmals setzt mit 57 Prozent die Mehrheit der Unternehmen ab 20 Mitarbeitern hierzulande entsprechende Technologien ein - fast dreimal so viele wie noch vor zwei Jahren. Das geht aus einer aktuellen repräsentativen Studie des Digitalverbands Bitkom hervor. In der Umfrage äußern die Firmen aber auch Sorgen über die Schattenseiten, die sie mit KI verbinden: Jedes dritte Unternehmen fürchtet mittlerweile, durch KI die eigene Existenz zu verlieren, und eine wachsende Zahl an Betrieben fühlt sich durch europäische Regulierungsvorgaben ausgebremst.
In der Erhebung unter 603 Unternehmen berichten zwei Drittel der Anwender von einer verbesserten Wettbewerbsposition, fast die Hälfte konnte interne Prozesse beschleunigen oder verbucht messbare Erfolge. Andererseits glauben 61 Prozent, dass Betriebe ohne KI keine Zukunft mehr haben. Mehr als ein Drittel sorgt sich sogar konkret um die eigene Existenz, und jedes dritte anwendende Unternehmen räumt ein, vor allem aus Furcht vor dem Zurückfallen eingestiegen zu sein.






