StartseiteFinanzenGeldpolitik Inflation: Teuerung verharrt bei 3,4 Prozent – was macht die Fed? Die Preise in den USA steigen weiter deutlich schneller als von der Notenbank gewünscht. Die neuen Daten lassen die Anleiherenditen kurzzeitig über eine historische Marke steigen.

Kevin Warsh: Der Fed-Chef gibt wenig Auskunft darüber, wie er die geldpolitische Lage bewertet. Foto: BloombergDie für die US-Notenbank Federal Reserve (Fed) besonders relevante Kerninflation, die volatilere Preise für Energie und Lebensmittel ausklammert, betrug 2,4 Prozent. Expertinnen und Experten hatten diesen Wert ebenfalls erwartet, nach 2,5 und 2,6 Prozent in den beiden Vormonaten. Einzig der Anstieg der Kerninflation zwischen Juli und August war mit 0,3 Prozent leicht höher als die erwarteten 0,2 Prozent.Nach der Meldung stiegen die Renditen für zehnjährige US-Staatsanleihen kurzzeitig auf mehr als fünf Prozent, fielen wenige Augenblicke danach aber wieder auf rund 4,95 Prozent und lagen damit auf ihrem Ausgangsniveau.Die Inflationszahlen sind der letzte wichtige Datenpunkt vor dem nächsten Fed-Zinsentscheid am kommenden Mittwoch. Ralf Umlauf, Ökonom bei der Helaba, sieht die Erwartungen des Marktes bestätigt: „Alles in allem fallen die Zahlen kaum höher aus, als vom Konsens erwartet. Die Zinserhöhungserwartungen bezüglich der Fed-Sitzung in der kommenden Woche dürften dennoch unterstützt bleiben.“ Mehr zum Thema Unsere Partner Anzeige remind.me Jetziges Strom-/Gaspreistief nutzen, bevor die Preise wieder steigen Anzeige ImmoScout Jetzt kostenlos den Wert deiner Immobilie ermitteln Anzeige IT BOLTWISE Fachmagazin in Deutschland mit Fokus auf Künstliche Intelligenz und Robotik Anzeige Presseportal Direkt hier lesen! Anzeige STELLENMARKT Mit unserem Karriere-Portal den Traumjob finden Anzeige Expertentesten.de Produktvergleich - schnell zum besten Produkt