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Iran-Krieg: Iran und Golfstaaten wollen über Straße von Hormus sprechen Live-Blog Iranischer Präsident trifft zum BRICS-Gipfel in Indien ein +++ Israel: Unterirdische Hisbollah-Basis im Südlibanon zerstört +++ Der Newsblog.
Bandar Abbas, Iran: Wartende Schiffe und Badende in der Straße von Hormus. Foto: IMAGO/Anadolu AgencyIran und Golfstaaten wollen über Straße von Hormus sprechenDer Iran und Staaten am Persischen Golf wollen Berichten zufolge an diesem Montag über die umkämpfte Straße von Hormus sprechen. An dem Treffen sollen die Außenminister aus dem Iran, Irak, Oman, Kuwait, Bahrain, Katar, den Vereinigten Arabischen Emiraten und Saudi-Arabien teilnehmen, wie die „Financial Times“ und das iranische Nachrichtenportal „Iran Nuances“ berichteten. Ausgerichtet werde das Treffen im Oman. Iranischer Präsident trifft zum BRICS-Gipfel in Indien einDer iranische Präsident Masoud Pezeshkian ist zum BRICS‑Gipfel nach Neu-Delhi gereist. Indische Sender berichteten, dass der Nahostkonflikt weit oben auf der Tagesordnung stehen werde. Pezeshkian, der zum ersten Mal als Staatschef Indien besucht, wird Gespräche mit dem indischen Premierminister Narendra Modi führen, teilte iranische staatliche Nachrichtenagentur Irna mit. Der zweitägige BRICS‑Gipfel beginnt morgen.Israels Armee tötet hochrangigen Hamas-Kommandeur im GazastreifenDie israelische Armee hat nach eigenen Angaben einen hochrangigen Kommandeur der islamistischen Hamas im Gazastreifen mit einem gezielten Angriff getötet. Nach Angaben des Militärs war der Kommandeur der Hamas-Brigade von Chan Junis, Muhammad Jasuri, für die Planung von Dutzenden Anschlägen auf israelische Soldaten verantwortlich. Außerdem soll er den Wiederaufbau der im Gaza-Krieg geschwächten Brigade vorangetrieben haben. Die Terrororganisation Hamas unterhält im Gazastreifen fünf Brigaden.Al Jazeera: Saudi-Arabien fliegt Luftangriffe auf eroberten Huthi-HafenDer Nachrichtensender Al Jazeera zitiert Berichte aus Kanälen der Huthi-Miliz, die offenbar Luftangriffe Saudi-Arabiens melden. Dabei soll es um die Hafenstadt Mokka am Roten Meer gehen, die die Miliz erst Stunden zuvor erobert hatte.Huthi erobern Insel in wichtiger Meerenge Bab al-MandabDie mit dem Iran verbündeten Huthi-Rebellen haben jemenitischen Regierungsquellen zufolge eine strategisch gelegene Insel in der Meerenge Bab al-Mandab erobert. Der für den Welthandel enorm wichtige Schifffahrtsweg durch das Rote Meer dürfte damit noch stärker bedroht werden als bisher.Iran spricht mit Pakistan über regionale EskalationIrans Außenminister hat im Zuge der regionalen Eskalation im Jemen mit Pakistans Armeechef telefoniert. Dabei hätten sich Minister Abbas Araghtschi und Feldmarschall Asim Munir am Donnerstagabend über die „Verschärfung der Spannungen und die zunehmende Unsicherheit in der Region“ ausgetauscht, teilte das iranische Außenministerium mit.Beide Seiten hätten auf die Notwendigkeit regionaler Koordinierung verwiesen, um einen „dauerhaften Frieden“ und „nachhaltige Sicherheit“ in der Region zu schaffen. Die Atommacht Pakistan vermittelt im Konflikt zwischen den USA und dem Iran, zuletzt jedoch ohne erkennbare Fortschritte.Irans Außenminister Abbas Araghtschi. dpaHuthi-Miliz kontrolliert weite Teile der jemenitischen KüsteDie vom Iran unterstützte Huthi-Miliz treibt im Jemen ihren Vormarsch entlang der strategisch wichtigen Meerenge Bab al-Mandab am Roten Meer voran. Die Islamisten hätten den Küstenort Dhubab erreicht, sagen zwei Vertreter der jemenitischen Regierung der Nachrichtenagentur Reuters. Die Stadt gilt zusammen mit der nahegelegenen Insel Perim als Schlüssel für die Kontrolle über Bab al-Mandab, einer der weltweit wichtigsten Schifffahrtsrouten für den Transport von Öl und anderen Waren.Bericht: Trump lehnt saudiarabische Bitte um Angriffe auf Huthis abDer saudiarabische Kronprinz Mohammed bin Salman hat US-Präsident Donald Trump einem Medienbericht zufolge vergeblich zu Militärschlägen gegen die Huthi-Rebellen im Jemen gedrängt. Der Kronprinz habe Trump am Donnerstag zweimal angerufen und zu den Angriffen auf die vom Iran unterstützte Miliz aufgefordert, berichtete das Nachrichtenportal Axios unter Berufung auf zwei US-Regierungsvertreter am Freitag. Trump habe die Bitte jedoch abgelehnt. Die US-Regierung beabsichtige derzeit nicht, direkt militärisch gegen die Huthis vorzugehen und wolle sich auf den Konflikt mit dem Iran konzentrieren. Eine Stellungnahme der USA und Saudi-Arabiens lag zunächst nicht vor.Die USA sind dem Axios-Bericht zufolge zwar besorgt über den wieder eskalierenden Konflikt im Jemen und weiteten ihre Unterstützung für Saudi-Arabien aus. Sie wollten jedoch eine direkte militärische Beteiligung vermeiden. US-Vertreter hätten Saudi-Arabien in den vergangenen Wochen signalisiert, dass Präsident Trump den Fokus auf den Iran und die Sicherung der Straße von Hormus richten und die Eröffnung einer weiteren militärischen Front vermeiden wolle.Bericht: Golf-Staaten und Iran planen Treffen zu Straße von HormusDie Außenminister der Golfstaaten wollen sich einem Zeitungsbericht zufolge am Montag in Oman mit ihrem iranischen Amtskollegen Abbas Araghtschi treffen. Bei den Gesprächen in der Küstenstadt Salalah soll eine vorübergehende Vereinbarung zur Regelung der Schifffahrt durch die Straße von Hormus angestrebt werden, berichtet die „Financial Times“ unter Berufung auf zwei mit der Angelegenheit vertraute Personen. Die Initiative für das Treffen geht demnach von Oman und dem Iran aus. Die Nachrichtenagentur Reuters konnte die Angaben zunächst nicht unabhängig überprüfen.Saudi-Arabien kündigt Maßnahmen gegen Huthi-Angriffe anNach der Einnahme der strategisch wichtigen jemenitischen Hafenstadt Mokka durch die Huthi-Rebellen hat Saudi-Arabien Gegenmaßnahmen angekündigt. Das Königreich werde alle notwendigen Schritte ergreifen, um Angriffe der vom Iran unterstützten Rebellen abzuschrecken. Der saudische UN-Botschafter Abdulasis Alwasil bekräftigte vor dem UN-Sicherheitsrat das Recht seines Landes, seine territoriale Unversehrtheit im Einklang mit der UN-Charta und dem Völkerrecht zu schützen.Die Huthi hatten Mokka am Donnerstag eingenommen. Damit sind sie der Kontrolle über eine wichtige Zufahrt zum Roten Meer näher gekommen. Die Hafenstadt liegt rund 80 Kilometer von der Meerenge Bab al-Mandab entfernt. Über die Wasserstraße zwischen dem Roten Meer und dem Golf von Aden werden etwa zwölf Prozent des weltweiten Öls und anderer Güter verschifft. Für die weltweite Energieversorgung hat die Route zusätzlich an Bedeutung gewonnen, seit der Iran nach Angriffen der USA und Israels im Februar den Schiffsverkehr durch die nahe gelegene Straße von Hormus beeinträchtigt.Meerenge Bab al-Mandab ReutersSchiffsverkehr in Straße von Hormus nimmt abDer Schiffsverkehr in der für den Öltransport wichtigen Straße von Hormus nimmt ab. Am Donnerstag passierten vorläufigen Schiffsverfolgungsdaten zufolge sieben Schiffe die Meerenge, nach elf am Vortag. Der Zehn-Tage-Durchschnitt liegt bei 15. Die Zahlen schließen Schiffe aus, die ihre Transponder zur Standortermittlung abgeschaltet haben, um nicht entdeckt zu werden.Behörde: Zwei Schiffe vor Oman beschossenIn der Straße von Hormus sind erneut zwei Schiffe angegriffen worden. Der Kapitän eines anderen Schiffes habe beobachtet, wie „vier unbekannte Geschosse“ die beiden Schiffe getroffen hätten, meldete die britische Behörde zur Sicherheit der Schifffahrt (UKMTO). Der Vorfall habe sich rund sieben Kilometer westlich des omanischen Ortes Khasab ereignet. Auf einem der Schiffe sei ein Brand ausgebrochen, während der Zustand des zweiten Schiffes unklar sei. Auch wer dafür verantwortlich war, ist ungewiss.Der Iran blockiert im Konflikt mit den USA mit Drohungen und Angriffen auf Schiffe den Verkehr durch die für den globalen Handel mit Öl, Gas und Dünger wichtige Meerenge weitestgehend. Laut US-Medien eskortiert das US-Militär jedoch immer wieder erfolgreich Schiffe entlang der omanischen Küste durch die Passage zwischen dem Persischen Golf und dem Golf von Oman.USA verhängen neue Sanktionen gegen Unterstützer des IranDie USA haben am Donnerstag neue Sanktionen gegen Firmen und Einzelpersonen verhängt, die nach Angaben der Regierung in Washington die libanesische Hisbollah und andere vom Iran unterstützte Gruppen im Nahen Osten fördern. Mit den Strafmaßnahmen solle der Iran wirtschaftlich weiter isoliert werden, teilte das US-Finanzministerium mit. Die Maßnahmen der Finanzaufsicht OFAC richten sich demnach gegen Unternehmen und Personen im Irak, im Libanon und in der Türkei. Diese sollen die irakisch-schiitische Miliz Kataib Hisbollah, die unter dem Kommando der iranischen Revolutionsgarden (IRGC) stehe, und die libanesische Schiiten-Partei Hisbollah finanzieren.Die Sanktionen sind Teil eines am 24. August angekündigten Vorstoßes. „'Operation Economic Outcast' richtet sich gegen diejenigen, die weiterhin zum strauchelnden iranischen Regime halten“, sagte US-Finanzminister Scott Bessent. „Ob sie Terror finanzieren, Geld waschen oder dem Iran helfen, Sanktionen zu umgehen – wir werden sie finden, sie vom US-Finanzsystem ausschließen und die Netzwerke zerschlagen, die das Regime über Wasser halten.“UN-Gesandter warnt vor Gefahr für Schifffahrt durch Huthi-VormarschDer UN-Sondergesandte für den Jemen, Hans Grundberg, warnt den UN-Sicherheitsrat vor einer „neuen und gefährlicheren Phase“ im Jemen-Krieg. Die Einnahme der jemenitischen Hafenstadt Mokka durch die Huthi-Rebellen verschaffe ihnen eine direkte Präsenz an den Zugängen zur Meerenge Bab al-Mandab. Dies wecke ernsthafte Bedenken hinsichtlich der Freiheit der Schifffahrt auf einer der wichtigsten Wasserstraßen der Welt.Israel: Unterirdische Hisbollah-Basis im Südlibanon zerstörtDie israelische Armee hat unterirdische Stellungen der vom Iran unterstützen Hisbollah-Miliz im Südlibanon zerstört. Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu und Verteidigungsminister Israel Katz bestätigten die Aktion und teilten auf der Plattform X mit, damit sei die Festigung der Sicherheitszone im Südlibanon abgeschlossen. Von libanesischer Seite gab es für die Zerstörung zunächst keine Bestätigung.Huthi nehmen wichtige Hafenstadt Mokka im Jemen einDie Huthi-Miliz hat nach Angaben aus jemenitischen Militärkreisen und Augenzeugenberichten zufolge die strategisch wichtige Hafenstadt Mokka an der Westküste des Jemens eingenommen. Die vom Iran unterstützte Miliz kontrolliert damit einen wichtigen Zugang zur Meerenge Bab al-Mandab am südlichen Ende des Roten Meeres. Huthi-nahe Medien und Nutzer sozialer Netzwerke verbreiteten Videos, die Patrouillen der Miliz innerhalb von Mokka zeigen sollen. Die Aufnahmen konnten nicht unabhängig verifiziert werden. Iran setzt Frachtgebühr für ausländische Schiffe ausDer Iran hat einem Medienbericht zufolge eine Frachtgebühr von zehn Prozent für ausländische Schiffe vorübergehend ausgesetzt, die Öl, Gas und flüssige Erdölprodukte transportieren. Es handelt sich dabei um Lieferungen in den oder aus dem Iran, wie die halbstaatliche iranische Nachrichtenagentur Fars meldet. Dem Bericht nach soll die Aussetzung die Transportkosten senken und ausländische Reedereien ermutigen, weiterhin Güter in den oder aus dem Iran zu befördern. Die USA blockieren im Zuge ihres Kriegs gegen die Islamische Republik seit geraumer Zeit die iranischen Ölexporte auf dem Seeweg.Huthis rücken am Roten Meer vor – Ölroute im FokusDie vom Iran unterstützte Huthi-Miliz ist im Jemen an der strategisch wichtigen Meerenge Bab al-Mandab auf dem Vormarsch. Die Kämpfer griffen Insidern zufolge die vorgelagerten Hanisch-Inseln im Roten Meer an, während die Regierungstruppen und ihre Verbündeten sich nach Süden in die Stadt Dhubab zurückzogen. Deren Kontrolle gilt zusammen mit der nahegelegenen Insel Perim als Schlüssel für die Vorherrschaft über den Bab al-Mandab.Eine Blockade würde für Golfstaaten wie Saudi-Arabien einen zentralen Handelsweg kappen, nachdem der Iran die Straße von Hormus als primäre Seeroute zwischen Asien und Europa faktisch bereits geschlossen hat. Die wegen der gefährlichen Navigationsbedingungen auch als „Tor der Tränen“ bekannte Schifffahrtsroute hat im Zuge des Kriegs der USA gegen den Iran zusätzlich enorm an Bedeutung gewonnen. Sie zählt zu den weltweit wichtigsten Strecken für den Transport von Rohöl und Kraftstoffen aus der Golfregion über den Suezkanal ins Mittelmeer sowie in umgekehrter Richtung für Handelsgüter mit Ziel Asien, darunter russisches Öl.Hormus-Blockade treibt weltweiten Kohleverbrauch anDie Blockade der Straße von Hormus im Zuge des Iran-Kriegs treibt die weltweite Kohle-Nachfrage in die Höhe. Durch die Blockade komme es zu einem massiven Rückgang der Flüssiggas-Lieferungen, was die Preise stark steigen lasse, teilte die Internationale Energieagentur (IEA) in Paris mit. Das habe Länder mit gasbefeuerten Kraftwerken und freien Kohlekraftwerkskapazitäten dazu veranlasst, verstärkt Strom aus Kohle zu erzeugen. Dadurch falle der Kohleverbrauch in Europa, Japan, Korea, China und anderen Märkten höher aus als zuvor erwartet.Infolgedessen werde nun prognostiziert, dass die weltweite Kohlen-Nachfrage – die im Vergleich zum Vorjahr eigentlich leicht zurückgehen sollte – 2026 um 1,2 Prozent steigen wird, wodurch der weltweite Verbrauch auf einen Rekordwert von 8,94 Milliarden Tonnen steigen wird. Ob sich dieser Trend auch 2027 fortsetzt, hänge davon ab, ob die Meerenge weiter blockiert bleibe. Die Kohlepreise hätten angesichts dieser Entwicklung auf jeden Fall angezogen.Huthi rücken auf strategisch wichtige Stadt im Jemen zuIm Jemen nehmen die Kämpfe zwischen Regierungstruppen und der Huthi-Miliz um strategisch wichtige Gebiete am Roten Meer zu. Die Huthi-Miliz rückt dabei nach Angaben von Augenzeugen und Militärkreisen weiter in Richtung der Hafenstadt Mokka an der Westküste vor. Regierungstruppen und ihre Verbündeten haben sich nach Angaben aus Kreisen des Militärs aus dem Gebiet bei Hais nördlich von Mokka zurückgezogen. Mokka liegt unmittelbar nördlich der Straße von Bab al-Mandab. Sie ist neben der Straße von Hormus eine der weltweit wichtigsten Schifffahrtsrouten, unter anderem für Rohöl und Flüssiggas. Mit einer Übernahme könnten die vom Iran unterstützten Huthi den Schiffsverkehr im Roten Meer noch gezielter als bisher schon angreifen und blockieren.Medien: US-Kampfflugzeuge bei Angriff in Jordanien beschädigtBei nächtlichen Angriffen auf den Luftwaffenstützpunkt Muwaffaq Salti in Jordanien sind einem Medienbericht zufolge mehrere US-Militärflugzeuge beschädigt worden. Das berichtet die CBS-Reporterin Jennifer Jacobs auf der Plattform X. Eine Maschine vom Typ A-10 Thunderbolt sei getroffen worden. Des Weiteren seien etwa acht F-15-Kampfjets leicht beschädigt worden. Wie dieBericht: Iran-Konflikt könnte bis Ende von Trumps Amtszeit dauernFührende Berater im Weißen Haus haben US-Präsident Donald Trump einem Zeitungsbericht zufolge davor gewarnt, dass der Konflikt mit dem Iran bis zum Ende seiner Amtszeit andauern könnte. Zu den Beratern zählten Vizepräsident JD Vance und Außenminister Marco Rubio, berichtete das „Wall Street Journal“ am Mittwoch (Ortszeit) unter Berufung auf US-Regierungskreise. In internen Gesprächen im Oval Office und im Lagezentrum hätten sie darauf hingewiesen, dass Teheran dem Druck der USA weiter standhalten könnte. Dadurch könnte sich die Auseinandersetzung bis über das Ende von Trumps Präsidentschaft im Januar 2029 hinaus hinziehen. Das Weiße Haus reagierte zunächst nicht auf eine Anfrage der Nachrichtenagentur Reuters. Die Einschätzung der Berater steht im Gegensatz zu Trumps öffentlichen Äußerungen. Der Präsident hatte am Mittwoch erklärt, er erwarte ein Ende des Krieges „unmittelbar nach“ den US-Kongresswahlen im November. Der Iran versuche, die Abstimmung zu beeinflussen, werde seinen Widerstand jedoch nicht mehr lange aufrechterhalten können. Trump räumte zudem ein, dass diplomatische Gespräche weiterhin möglich seien, diese jedoch nicht bevorzugt würden.Berichte über Explosionen im Süden des IransIm Süden des Irans ist es örtlichen Medienberichten zufolge im Bereich der Straße von Hormus zu Explosionen gekommen. Betroffen seien die Insel Gheschm in der Meerenge sowie die Städte Sirik und Minab, berichtete die staatliche Nachrichtenagentur Irna unter Berufung auf amtliche Quellen. Die Explosionen hätten sich auf dem Meer ereignet, hieß es weiter. Die Ursache der Explosionen sowie die genaueren Umstände blieben zunächst unklar.Das US-Militär hatte zuletzt mehrfach iranische Öltanker in der Straße von Hormus oder angrenzenden Gewässern angegriffen. Es reagierte damit, nach eigener Darstellung, auf Attacken der Iranischen Revolutionsgarden auf US‑Kriegsschiffe in der Region. HB Veröffentlicht nach den redaktionellen Standards des Handelsblatts. Mehr Informationen finden Sie in unseren Richtlinien. Mehr zum Thema Unsere Partner Anzeige remind.me Jetziges Strom-/Gaspreistief nutzen, bevor die Preise wieder steigen Anzeige ImmoScout Jetzt kostenlos den Wert deiner Immobilie ermitteln Anzeige IT BOLTWISE Fachmagazin in Deutschland mit Fokus auf Künstliche Intelligenz und Robotik Anzeige Presseportal Direkt hier lesen! Anzeige STELLENMARKT Mit unserem Karriere-Portal den Traumjob finden Anzeige Expertentesten.de Produktvergleich - schnell zum besten Produkt







