Viele Angaben über den Kriegsverlauf wie Opferzahlen oder Details zu Kämpfen lassen sich nicht unabhängig überprüfen. Für unseren Liveblog verwenden wir neben eigenen Recherchen Material der Nachrichtenagenturen dpa, Reuters, epd, KNA und Bloomberg.Wichtige UpdatesGreenpeace: Ölteppich breitet sich in Straße von Hormus ausIsrael will unterirdische Hisbollah-Basis in Südlibanon zerstört habenHuthi nehmen wichtige Hafenstadt Mokka in Jemen einTrump: Krieg endet unmittelbar nach US-KongresswahlenIranische Gegenangriffe nach US-Attacken auf TankerHuthi rücken in Jemen auf strategisch wichtige Meerenge Bab al-Mandab vorDie Huthi-Miliz hat ihre Offensive ausgeweitet und in Jemen die Stadt Dhubab erreicht. Damit rückt die radikalislamische Gruppe näher an die strategisch wichtige, ins Rote Meer führende Wasserstraße Bab al-Mandab heran, wie zwei Vertreter der jemenitischen Regierung der Nachrichtenagentur Reuters am Freitag sagten. Die Kontrolle über Dhubab gilt als Schlüssel für die Beherrschung der Meerenge, da die Stadt direkt am Seeweg gegenüber der strategisch bedeutsamen Insel Perim (auch: Majun) liegt. Den Regierungsvertretern zufolge haben sich die Regierungstruppen von Perim zurückgezogen. Zudem gibt es Berichte, dass die Huthi die Insel Perim bereits erobert haben sollen.Perim liegt am südlichen Ende der Meerenge Bab al-Mandab, die den Golf von Aden mit dem Roten Meer verbindet. Beide sind Teil einer Schifffahrtsroute, die vom Mittelmeer über den Suezkanal bis in den Indischen Ozean führt und somit den kürzesten Schifffahrtsweg zwischen Europa und Asien darstellt.Die Meerenge Bab al-Mandab ist an der schmalsten Stelle etwa 20 Kilometer breit und damit deutlich schmaler als die Straße von Hormus, die etwa 50 Kilometer breit ist. Seit Ausbruch des Iran-Kriegs wird Bab al-Mandab als alternative Handelsroute genutzt, um Ausfälle durch die Straße von Hormus etwas zu kompensieren. Der für den Welthandel enorm wichtige Schifffahrtsweg dürfte nun Berichten zufolge noch stärker bedroht werden als bisher. Die Huthi hatten schon in den vergangenen Jahren mehrfach Schiffe angegriffen und teils versenkt oder diese gekapert.In Jemen war zuletzt ein seit Jahren andauernder Konflikt erneut aufgeflammt. Die Huthi kämpfen gegen die international anerkannte Regierung und deren Verbündete. Sie gehören zur sogenannten iranischen „Achse des Widerstands“, einem regionalen Netzwerk aus von Iran unterstützten Milizen. Teheran unterstützt die Huthi ähnlich wie die Hisbollah in Libanon mit Waffen, Technologie, Fachwissen und finanziell. Auf der anderen Seite stehen die jemenitische Regierung, die von Saudi-Arabien unterstützt wird, sowie regierungstreue Kräfte.Die jemenitischen Streitkräfte kündigten Gegenangriffe an, um die von den Huthi eroberten Gebiete entlang der Küste des Roten Meeres zurückzugewinnen. Die Regierung werde Waffen und Flugzeuge einsetzen, um die Bewegungen der Miliz in Schlüsselgebieten zu unterbinden, teilten die Streitkräfte mit. Dies betreffe unter anderem die Straße zur Küstenstadt Mokka, die die Huthi am Donnerstag zusammen mit den Hanish-Inseln im Roten Meer eingenommen hatten.UN-Bericht: 46 000 Menschen nach Eskalation in Jemen vertriebenIm Zuge der neuen Eskalation in Jemen sind UN-Daten zufolge mehr als 46 000 Menschen in die Flucht getrieben worden. „Familien werden gezwungen, in diesem Konflikt zum zweiten oder dritten Mal zu fliehen, wobei ihnen fast nichts mehr geblieben ist“, sagte die Chefin der Internationalen Organisation für Migration (IOM), Amy Pope, laut einer Mitteilung.In der Nacht hätten Berichten zufolge viele Menschen die Hafenstadt Mokka mit ihren Habseligkeiten verlassen, hieß es. Die Huthi-Miliz hatte die strategisch wichtige Stadt am Donnerstag eingenommen. In einigen Gebieten des Bürgerkriegslands sollen ganze Dörfer verlassen worden sein. IOM forderte die Konfliktparteien auf, humanitären Zugang zu garantieren und die Sicherheit von Helfern zu gewährleisten.Greenpeace: Ölteppich breitet sich in Straße von Hormus ausIn der Straße Hormus breitet sich nach Angaben der Umweltschutzorganisation Greenpeace ein Ölteppich in besorgniserregender Weise aus. Die Verschmutzung befindet sich demnach auf der östlichen Seite der Meeresenge. Innerhalb eines Tages habe sich die sichtbare Fläche ungefähr verdoppelt, hieß es in einer Mitteilung.„Die auf Satellitenbildern sichtbare betroffene Meeresfläche betrug am 9. September etwa 200 Quadratkilometer. Am 10. September waren bereits rund 400 Quadratkilometer betroffen“, teilten die Umweltschützer mit.Demnach könnte das Öl von dem Rohöltanker Riesco stammen, der zuletzt nahe dem Ausgangspunkt der Verschmutzung geortet wurde. Seitdem sei kein Signal mehr von dem Schiff empfangen worden. Begonnen habe der Austritt wahrscheinlich am Abend oder in der Nacht des 8. Septembers. Zu dem Zeitpunkt seien auch entsprechende Wärmesignaturen erfasst worden. Das US-Militär hatte die Riesco und weitere Tanker, die mit Iran in Verbindung gebracht werden, nach eigenen Angaben angegriffen.Seit dem Beginn des Iran-Kriegs mit fortlaufenden Angriffen auf Öltanker durch die Kriegsparteien ist es immer wieder zum Austreten von Öl in der Straße von Hormus gekommen. Besonders kritisch für die Umwelt ist es, wenn das Öl auf die Küste trifft. Im August hatte es Berichte über Öl an der zu Iran gehörenden Insel Gheschm gegeben, das Nistplätze von Meeresschildkröten und wichtige Fischgründe bedroht.Luzia GeierÖlpreis steigt auf höchsten Stand seit Mai – Sorge vor LieferengpässenAngriffe auf wichtige Schifffahrtsrouten im Nahen Osten haben die Sorge vor Lieferengpässen geschürt und den Ölpreis am Freitag weiter in die Höhe getrieben. Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent verteuerte sich um ein Prozent auf 108,68 Dollar. Der Preis für US-Leichtöl WTI stieg ebenfalls um ein Prozent auf 103,45 Dollar. Beide Sorten steuerten auf einen Wochengewinn von fast 13 Prozent zu und lagen damit erstmals seit Mitte Mai über der Marke von 100 Dollar pro Barrel.Hintergrund sind zunehmende Angriffe entlang wichtiger Schifffahrtsrouten. So übernahm die mit Iran verbündete Huthi-Miliz am Donnerstag die Kontrolle über den jemenitischen Hafen Mokka, was eine weitere Bedrohung für den Verkehr im Roten Meer darstellt. Zudem haben die Angriffe auf Tanker in der Straße von Hormus zugenommen.Israel will unterirdische Hisbollah-Basis in Südlibanon zerstört habenDie israelische Armee hat eigenen Angaben nach unterirdische Stellungen der von Iran unterstützten Hisbollah-Miliz in Südlibanon zerstört. Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu und Verteidigungsminister Israel Katz teilten auf X mit, damit sei die Festigung der "Sicherheitszone" in Südlibanon abgeschlossen. Der Bürgermeister der libanesischen Stadt Nabatieh, Abbas al-Din, berichtete von einer äußerst heftigen Explosion in der Gegend.Vor einer Woche hatte die Armee die Kontrolle über den Höhenzug übernommen, sowohl oberirdisch als auch unterirdisch. Nach israelischen Medienberichten hatten sich dort wochenlang Hisbollah-Kämpfer verschanzt. In dem Gebiet war es immer wieder zu Kämpfen gekommen.Huthi nehmen wichtige Hafenstadt Mokka in Jemen einDie von Iran unterstützte Huthi-Miliz hat jemenitischen Regierungskreisen zufolge die Stadt Mokka am Roten Meer eingenommen. Damit kommt die radikalislamische Gruppe der strategisch wichtigen Meerenge Bab al-Mandab näher. Es handelt sich um eine der weltweit wichtigsten Schifffahrtsrouten für Rohöl und andere Güter. Eine Blockade des Nadelöhrs würde Golfstaaten wie Saudi-Arabien von ihren wichtigsten Handelswegen abschneiden, nachdem Iran bereits die Straße von Hormus als wichtigste Seeroute zwischen Asien und Europa im Zuge des Kriegs mit den USA faktisch geschlossen hat.Über die Meerenge Bab al-Mandab, die an der schmalsten Stelle etwa 20 Kilometer breit ist, führt der Zugang zwischen dem Roten Meer und dem Golf von Aden und damit die kürzeste Seeroute von Asien nach Europa. Mit der Einnahme Mokkas kontrollieren die Huthi nach der Einschätzung von Verteidigungsanalyst Wolfgang Pusztai einen Großteil der jemenitischen Westküste. Dadurch können sie den Schiffsverkehr im Roten Meer leichter bedrohen oder behindern als ohnehin schon, sagte er dem arabischen Nachrichtensender Al Jazeera. Sie könnten Schiffe künftig auch mit Artillerie beschießen und wären dafür nicht mehr zwingend auf Raketen oder Drohnen angewiesen. Eine stärkere Kontrolle des Zugangs zu Bab al-Mandab durch die Huthi wäre demnach ein erheblicher Rückschlag für Saudi-Arabien und den internationalen Schiffsverkehr. Die USA und die EU versuchten mit Militäreinsätzen bereits, Handelsschiffe besser vor Angriffen der Miliz zu schützen. Luzia GeierTrump droht Iran mit Angriff auf Anlage Pickaxe MountainUS-Präsident Donald Trump warnt Iran vor Aktivitäten am Pickaxe Mountain und droht mit einem Angriff. Die befestigte Anlage liegt in der Nähe der schwer beschädigten Urananreicherungsanlage Natans und beherbergt zwei tief unter der Erde liegende Tunnelkomplexe. „Wir stellen fest, dass es am Pickaxe ein wenig Aktivität gibt. Ich würde Iran raten, keine Dummheiten zu machen, denn wir werden sehr hart zuschlagen müssen“, sagt Trump auf dem Parteitag der Republikaner. Der US-Präsident droht bereits seit mindestens Mitte Juli mit Angriffen auf den Pickaxe Mountain.Luzia GeierNach Verlust von US-Unterwasserdrohne: Experten rechnen mit Nachbau durch IranIran könnte die in seinen Besitz gelangte US-Unterwasserdrohne Experten zufolge nachbauen. Die US-Marine spricht von einem älteren Modell, das nach einer Fehlfunktion manövrierunfähig im Wasser getrieben habe. Analysten gehen allerdings davon aus, dass iranische Ingenieure die mechanischen Systeme der Drohne vom Typ Dive-LD des Herstellers Anduril analysieren und kopieren werden. Das US-Verteidigungsministerium und das Unternehmen Anduril haben dazu zunächst nicht Stellung genommen.Luzia GeierTrump: Krieg endet unmittelbar nach US-KongresswahlenUS-Präsident Donald Trump geht davon aus, dass der Iran-Krieg „unmittelbar“ nach den US-Zwischenwahlen im November endet. Die Regierung in Teheran versuche, die Abstimmung zu beeinflussen, werde aber nicht länger durchhalten können, sagt er. Nach den Wahlen am 3. November würden auch die Ölpreise sinken. Führende Berater im Weißen Haus haben Trump derweil einem Zeitungsbericht zufolge offenbar intern davor gewarnt, dass der Krieg gegen Iran bis zum Ende seiner Amtszeit andauern könnte. Zu den Beratern zählen auch Vizepräsident J. D. Vance und Außenminister Marco Rubio, berichtete das Wall Street Journal unter Berufung auf US-Regierungskreise.Luzia GeierBerichte über Explosionen im Süden von IranIm Süden Irans ist es örtlichen Medienberichten zufolge im Bereich der Straße von Hormus zu Explosionen gekommen. Betroffen seien die Insel Gheschm in der Meerenge sowie die Städte Sirik und Minab, berichtete die staatliche Nachrichtenagentur Irna unter Berufung auf amtliche Quellen. Die Explosionen hätten sich auf dem Meer ereignet, hieß es weiter. Die Ursache sowie die genaueren Umstände blieben zunächst unklar. Das US-Militär hatte zuletzt mehrfach iranische Öltanker in der Straße von Hormus oder angrenzenden Gewässern angegriffen. Es reagierte damit nach eigener Darstellung auf Attacken der iranischen Revolutionsgarde auf US-Kriegsschiffe in der Region.Iran: Sunnitisch-kurdischer Geistlicher im Nordwesten getötetIm Nordwesten Irans ist der sunnitische kurdische geistliche Mamosta Mohammad Nezhati getötet worden. Dies teilte die iranische Revolutionsgarde in einer Erklärung mit, wie die halbamtliche Nachrichtenagentur Mehr meldet. Die Revolutionsgarde macht „zionistisch-amerikanische, kurdische Separatistengruppen“ verantwortlich. Die Tat ziele laut Mitteilung darauf ab, Zwietracht zwischen sunnitischen und schiitischen Muslimen zu säen und die Sicherheit in der Provinz West-Aserbaidschan zu gefährden. Nezhati gehörte nach Angaben der Agentur Fars der Basidsch-Miliz an, einer paramilitärischen Einheit der Revolutionsgarde. Anna SchimppPreis für Brent-Rohöl steigt über 100 US-Dollar Der Preis für Rohöl der Referenzsorte Brent ist am Mittwoch erneut über 100 US-Dollar je Barrel (159 Liter) gestiegen. Dadurch wird das Heizen und Tanken auch in Deutschland tendenziell wieder teurer. Hintergrund sind weitere, gegenseitige Angriffe von den USA und Iran rund um den wichtigen Öl-Transportweg durch die Straße von Hormus. Der Konflikt eskalierte in der Nacht erneut: Das US-Militär zerstörte nach eigenen Angaben als Vergeltung für Teherans Angriffe auf ein US-Kriegsschiff fünf iranische Rohöltanker und versenkte einen davon. Als Reaktion griff Irans Revolutionsgarde nach eigenen Angaben erneut mehrere Schiffe in der Region der Straße von Hormus an. Zuletzt war der Brent-Preis Mitte Juli kurzzeitig über 100 Dollar gestiegen. Noch liegt er aber ein gutes Stück unter dem Jahreshoch von rund 126 Dollar, das Ende April erreicht wurde. Damals hatte der Beginn des Iran-Krieges durch die USA und Israel den Preis stark nach oben getrieben. Iranische Gegenangriffe nach US-Attacken auf TankerDie iranische Revolutionsgarde attackiert nach eigenen Angaben am Mittwoch einen von US-Truppen genutzten Militärstützpunkt in Jordanien und zehn Schiffe in der Straße von Hormus mit ballistischen Raketen. Dies sei eine Reaktion auf die Zerstörung von fünf iranischen Öltankern durch das US-Militär am Dienstag, teilte die iranische Revolutionsgarde mit. Die zerstörten Tanker gehörten den US-Angaben zufolge zu einem Schattennetzwerk, das die iranische Revolutionsgarde und deren Verbündete in der Region finanziert. Dazu zählen die radikal-islamische Hamas im Gazastreifen, die Hisbollah-Miliz in Libanon, schiitische Milizen im Irak sowie die Huthi-Rebellen in Jemen. Der iranische Raketenangriff richtete sich gegen einen Stützpunkt nahe Al-Asrak in Jordanien, wie aus einer in den iranischen Staatsmedien verbreiteten Erklärung der Revolutionsgarden hervorging. Während Iran von schweren Schäden sprach, fing die jordanische Luftabwehr nach Angaben der Regierung in Amman 18 der 20 Raketen ab. Zwei Geschosse seien in unbewohntem Gebiet niedergegangen, Opfer habe es keine gegeben. Ein US-Vertreter erklärte, die Angriffe seien wirkungslos geblieben und alle Soldaten seien wohlauf. Die Revolutionsgarde erklärte weiter, sie hätte zehn Schiffe attackiert, darunter zwei US-Schiffe und acht Öltanker. Diese hätten versucht, ein gesperrtes Gebiet in der strategisch wichtigen Straße von Hormus zu durchqueren.„Iran versucht weiterhin, US-Kriegsschiffe zu treffen, und jedes Mal, wenn er das tut oder versucht, wird er Tanker verlieren“, sagte US-Außenminister Marco Rubio bei einem Besuch in Kolumbien. Die USA versuchen, die Öl-Lieferungen aus der Region am Persischen Golf durch Geleitschutz in der Straße von Hormus zu sichern, während die Öl-Exporte Irans durch eine Blockade unterbunden werden sollen. Iranische Medien melden Raketenangriffe auf JordanienIran hat Medienberichten zufolge US-Militärstützpunkte in Jordanien mit einer „Welle an Raketen“ angegriffen. Wie unter anderem der regierungstreue Sender Press TV in der Nacht auf Telegram meldete, handelte es sich um Vergeltungsschläge nach Angriffen des US-Militärs auf iranische Öltanker. Laut der iranischen Nachrichtenagentur Tasnim gab es mehrere Explosionen auf zwei US-Stützpunkten in Jordanien. Die Berichte ließen sich zunächst nicht unabhängig bestätigen. Das US-Militär und die jordanischen Behörden machten dazu zunächst keine Angaben.Amerikanische Unterwasserdrohne fällt Iran in die Hände Das iranische Militär ist in den Besitz einer US-Unterwasserdrohne gelangt. Einem Bericht des Staatsfernsehens wurde das Gerät in an der Mündung der Straße von Hormus im Rahmen "einer komplexen Geheimdienst- und Feldoperation beschlagnahmt und nach Iran gebracht“. Ein Sprecher der US-Streitkräfte beschwichtigte der Nachrichtenagentur Bloomberg zufolge den Verlust. Die Drohne habe eine Fehlfunktion gehabt und sei „im Grunde genommen mehr als einen Tag lang manövrierunfähig im Wasser gewesen“. Es handele sich um „ein älteres Modell, das weder sensible Daten erfasst noch geheime Sonar- oder Radargeräte an Bord hatte“, sagte er und fügte hinzu, dass die US-Operationen in den „Gewässern der Region fortgesetzt“ würden.Mehr ladenTickarooLive Blog Software
News zu Nahost: Huthi rücken in Jemen auf strategisch wichtige Meerenge Bab al-Mandab vor
Die Miliz hat ihre Offensive ausgeweitet. Der für den Welthandel enorm wichtige Schifffahrtsweg durch das Rote Meer dürfte damit noch stärker bedroht werden als bisher.












