Ich habe am Tag nach der Apple-Keynote mit vielen Kolleg:innen gesprochen. Das Thema war immer dasselbe. Das neue iPhone Duo sieht schon toll aus. Aber der Preis. Mindestens 2.299 Euro kostet Apples erstes faltbares Smartphone. Dass der Preis in diese Sphären steigen und das Gerät zum bislang teuersten Smartphone aus Cupertino werden würde, war abzusehen. Beträge jenseits der 2.000 sind auf dem Foldable-Markt zumindest für die größeren Geräte Normalität. In Zeiten der Speicherkrise erst recht. Eine Überraschung oder gar ein Aufreger ist das nicht.Anzeige

Apple macht iPhones zu Luxusgütern

Doch ist eben nicht nur Apples vielleicht spannendstes Gerät der vergangenen Jahre ein pures Luxusobjekt – die „normalen“ iPhones sind es spätestens seit dem 9. September ebenfalls. Das iPhone 18 Pro und Pro Max sind deutlich teurer als ihre Vorgänger. Auch davon war vorab auszugehen. Überraschend kommt, dass Apple für alle anderen verfügbaren iPhones ebenfalls den Preis anpasst. Ein iPhone 16 von vor zwei Jahren für 1.000 Euro? Kann man jetzt so kaufen.

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Apple reagiert mit den neuen Preisen auf die Situation auf dem Speichermarkt. Dass man bei der nächsten Generation aber zusätzlich verkünden könnte, dass man die Preise stabil halten konnte und auf dem neuen Level verharrt, ist aber auch nicht ausgeschlossen. Spätestens dann wären iPhones wirklich im Luxussegment angekommen – und ich wäre raus. Denn Geräte weit jenseits der 1.000-Euro-Marke kann und will ich mir nicht leisten.Anzeige