40 Milliarden Euro an Investitionen kündigen die Vereinigten Arabischen Emirate an. Sie sollen vor allem in Infrastruktur fließen.
Präsident der VAE, Scheich Mohammed bin Sajid (r), Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier und Bundeskanzler Friedrich Merz (l)
picture alliance/dpa/POOL AP/dpa | Michele Tantussi
rtr | Die Vereinigten Arabischen Emirate (VAE) wollen ihre wirtschaftlichen Beziehungen zu Deutschland ausbauen und zusätzlich 40 Milliarden Euro investieren. Dies gaben VAE-Präsident Scheich Mohammed bin Sajed al-Nahjan und Bundeskanzler Friedrich Merz am Donnerstag anlässlich des ersten Staatsbesuchs eines emiratischen Präsidenten in Berlin bekannt.
Der Industrieminister des Golfstaates, Sultan Ahmed al-Dschaber, hatte die Pläne angekündigt. Die Mittel sollen unter anderem in die Stärkung der Energieversorgung und der Lieferketten fließen und kommen zu dem bisherigen finanziellen Engagement in Höhe von 34 Milliarden Euro hinzu. „Deutschland ist seit Jahrzehnten ein wichtiger strategischer und wirtschaftlicher Partner“, sagte al-Dschaber.










