Scharfe Attacken gegen die Demokraten, Geld fürs Wählen: Die Trump-Show in Dallas ist zu Ende – fünf Lehren aus dem Republikaner-Parteitag.
Glühende Anhängerin der Republikaner in Texas
Jacquelyn Martin/AP/dpa
dpa/taz | Zum Abschluss des Parteitags fordert US-Präsident Donald Trump die Menge auf, ihm nachzusprechen: „Wir schwören, dass wir am 3. November rausgehen und wählen werden“, spricht er ihnen vor. Seine Anhänger gehorchen – und lachen.
Es ist der erste Parteitag der Republikaner vor Zwischenwahlen in den USA – und das Event in Dallas im Bundesstaat Texas endet in gelöster Stimmung. Doch die heiße Phase des Wahlkampfs ist eingeläutet. Was hat der Parteitag über die Strategie der Republikaner gezeigt? Und welche Probleme liegen knapp zwei Monate vor den wichtigen Midterms vor der Präsidentenpartei?











