Quelle: dpa Hamburg/Schleswig-Holstein
10. September 2026, 20:03 Uhr
Die Hamburger Staatsanwaltschaft hat ein Ermittlungsverfahren aus Köln übernommen - die Akte soll 14 Umzugskartons und 600 Millionen Dateien umfassen. (Archivbild)
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Die Hamburger Staatsanwaltschaft hat sich erstmals in die Aufarbeitung des besonders schweren Steuerbetrugs mit Cum-Ex-Aktiengeschäften eingeschaltet. Man habe kürzlich ein entsprechendes Ermittlungsverfahren von der Kölner Staatsanwaltschaft übernommen, teilte die Behörde in der Hansestadt mit. Das Verfahren umfasse 26 Beschuldigte. Zuvor hatte das «Handelsblatt» berichtet. Der Zeitung zufolge waren die Beschuldigten bei der damaligen Landesbank HSH Nordbank beschäftigt.






