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EU: Wieso Meloni und Le Pen der AfD nicht zum Wahlsieg gratulierten Die AfD sieht sich als Teil von Europas Rechtsruck. Doch ausgerechnet die erfolgreichsten Rechtspopulisten wollen mit ihr nichts zu tun haben. Grund dafür sind drei AfD-Positionen.
Farage, Meloni, Le Pen gegenüber Weidel: Rechtspopulisten ohne gemeinsame Linie. Foto: Reuters, AFP [M]Paris, Rom, London, Madrid. „Italiens schlimmster Feind“, nennt Italiens Außenminister Antonio Tajani die AfD. „Nein, auf keinen Fall“, antwortete der Vizechef der britischen Reform-UK-Partei, Richard Tice, auf die Frage, ob seine Partei ideologisch auf einer Linie mit ihr liege. Und beim französischen Rassemblement National (RN) sagt Sprecher Philippe Ballard über die deutschen Nationalpopulisten: „Da wurden rote Linien überschritten.“Selbst der Chef der österreichischen FPÖ, Herbert Kickl, bezeichnet das Wahlergebnis zwar als „großartiges Lebenszeichen der Demokratie“, betonte aber sonst seine Distanz bei einer Fernsehdiskussion Anfang der Woche. Den Begriff der „Schwesternpartei“ wollte er nicht gelten lassen.Anstatt den Sieg der AfD bei den Landtagswahlen in Sachsen-Anhalt als Teil eines gemeinsamen europäischen Rechtsrucks zu feiern, grenzen sich Europas erfolgreichste Rechtspopulisten von der deutschen Partei demonstrativ ab. Sie befürchten Nachteile, im Europaparlament ist die AfD schon seit Jahren in einer Splitterfraktion isoliert. Worum geht es im Detail? Mehr zum Thema Unsere Partner Anzeige remind.me Jetziges Strom-/Gaspreistief nutzen, bevor die Preise wieder steigen Anzeige ImmoScout Jetzt kostenlos den Wert deiner Immobilie ermitteln Anzeige IT BOLTWISE Fachmagazin in Deutschland mit Fokus auf Künstliche Intelligenz und Robotik Anzeige Presseportal Direkt hier lesen! Anzeige STELLENMARKT Mit unserem Karriere-Portal den Traumjob finden Anzeige Expertentesten.de Produktvergleich - schnell zum besten Produkt














