Dass Apple bei den neuen Modellen iPhone 18 Pro und 18 Pro Max die Preise erhöhen würde, pfiffen die Spatzen angesichts der RAM- und NAND-Inflation bereits von den Dächern. Zudem hatte Apple bei Macs, iPads und Zubehör schon im Juni die Tarife angezogen. Nun zeigt sich: Nicht nur die frische Mobilfunk-Hardware legt kostenmäßig drauf, sondern auch bei der alten, die Apple weiterverkauft, wurden die Tarife angezogen. Das ist für interessierte Käufer äußerst unschön. Allerdings gibt es, zumindest jetzt noch, Ausweichmöglichkeiten.
Preiserhöhungen zwischen 100 und 350 Euro
Wie ein Blick auf Apples Website zeigt, wurden wie üblich Modelle gestrichen. Offiziell nicht mehr bei Apple erhältlich sind iPhone 17 Pro und 17 Pro Max. Im Handel werden sie aber weiterverkauft. Beim iPhone 16 streicht Apple das iPhone 16 Plus aus dem Programm, das iPhone 16 ist hingegen weiter verfügbar. Hier ist dann auch die erste Preiserhöhung zu finden: Sage und schreibe 150 Euro geht es rauf, von 849 auf 999 Euro – für ein Altmodell mit 128 GByte, wohlgemerkt.
Signifikant teurer werden auch iPhone 17e und 17, die weiterhin verkauft werden. Beim 17 geht es nun bei 1099 Euro los (256 GByte, statt 949 Euro), das 512-GByte-Modell kostet 1349 Euro statt 1199 Euro. Das iPhone Air ist schließlich weiterhin in drei Varianten zu haben, mit 256 GByte, 512 GByte und 1 TByte. Sie kosten nun 1299 Euro (vorher: 1199 Euro), 1549 Euro (vorher: 1449 Euro) und 2049 (!) Euro (vorher: 1699 Euro). Wir haben es also insgesamt mit Preiserhöhungen zwischen 100 und 350 Euro zu tun.














