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Volkswagen: VW-Sanierung könnte 16 Milliarden Euro kosten Der größte Umbau der Konzerngeschichte soll Kosten senken, verursacht zunächst aber selbst hohe Ausgaben. Interne Unterlagen zeigen, wie groß die Lücken im Sanierungsplan sind.
Volkswagen-Zentrale in Wolfsburg: Milliarden für Altersteilzeit, Abfindungen und Sozialpläne. Foto: dpaDüsseldorf. Knapp 31 Milliarden Euro will der VW-Konzern bis Ende des Jahrzehnts einsparen. Das geht aus dem Beschluss hervor, den der Aufsichtsrat vergangene Woche beim zweitgrößten Autokonzern der Welt einstimmig billigte und der dem Handelsblatt vorliegt.Doch bevor Volkswagen Milliarden spart, wird der Umbau erst einmal selbst Milliarden kosten. Allein für den Abbau von Arbeitsplätzen rechnet der Konzern mit Restrukturierungskosten von bis zu zehn Milliarden Euro. Das Geld ist unter anderem für Altersteilzeit, Abfindungen und Sozialpläne vorgesehen.Sollten außerdem die vier gefährdeten Werke in Emden, Zwickau, Hannover und Neckarsulm ihre Autoproduktion einstellen, könnten nach internen Berechnungen weitere rund sechs Milliarden Euro hinzukommen. Insgesamt könnte die Sanierung damit zunächst bis zu 16 Milliarden Euro kosten. Zuerst hatte der „Spiegel“ darüber berichtet.Für Emden und Zwickau kalkuliert das Management demnach jeweils mit rund einer Milliarde Euro. Für Hannover und das Audi-Werk Neckarsulm sind jeweils etwa zwei Milliarden Euro angesetzt. Dazu kommen die bis zu zehn Milliarden Euro für den Stellenabbau. Mehr zum Thema Unsere Partner Anzeige remind.me Jetziges Strom-/Gaspreistief nutzen, bevor die Preise wieder steigen Anzeige ImmoScout Jetzt kostenlos den Wert deiner Immobilie ermitteln Anzeige IT BOLTWISE Fachmagazin in Deutschland mit Fokus auf Künstliche Intelligenz und Robotik Anzeige Presseportal Direkt hier lesen! Anzeige STELLENMARKT Mit unserem Karriere-Portal den Traumjob finden Anzeige Expertentesten.de Produktvergleich - schnell zum besten Produkt








