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Sachsen-Anhalt: AfD droht rechtem Streamer mit Konsequenzen Rechte Streamer genießen in Teilen der AfD Rückhalt. Spitzenkandidat Siegmund lobte sie sogar öffentlich. Doch nach jüngsten Attacken auf Journalisten schaltet sich nun die Bundespartei ein.
„Aktivist Mann“ (l.), Björn Höcke: Ärger um rechten Influencer. Foto: Sebastian Gollnow/dpaBerlin. Der Auftritt eines rechten Youtubers bei der AfD-Wahlparty in Magdeburg hat ein Nachspiel. Matthäus Westfal, der sich „Aktivist Mann“ nennt, ging dort wiederholt Journalisten verbal an.Für die AfD-Vorsitzenden Alice Weidel und Tino Chrupalla hat er damit eine Grenze überschritten. Dabei hatte der Spitzenkandidat der Partei in Sachsen-Anhalt, Ulrich Siegmund, solche Medienmacher gerade erst gelobt.Weidel und Chrupalla teilten in einer gemeinsamen Erklärung mit, im Nachgang zum Wahlkampfabschluss und zur Wahlparty in Sachsen-Anhalt seien Video-Sequenzen veröffentlicht worden, die auch innerhalb der AfD für „große Irritationen“ gesorgt hätten. Zu sehen sei „mindestens ein akkreditierter ‚Streamer‘, der andere Medienvertreter verbal aggressiv angeht“. Die AfD werde ein solches Verhalten nicht tolerieren.Auslöser sind Szenen vom vergangenen Sonntag. Westfal läuft dort zwischen den Tischen umher, filmt und ruft, man habe sich das Land „zurückgeholt“. Später geht er die „Spiegel“-Journalistin Ann-Katrin Müller an. „Sind Sie Deutsche?“, ruft er ihr zu und fordert ein „Bekenntnis zu Deutschland“. Dann: „Tun Sie was für die Deutschen!“ Mehr zum Thema Unsere Partner Anzeige remind.me Jetziges Strom-/Gaspreistief nutzen, bevor die Preise wieder steigen Anzeige ImmoScout Jetzt kostenlos den Wert deiner Immobilie ermitteln Anzeige IT BOLTWISE Fachmagazin in Deutschland mit Fokus auf Künstliche Intelligenz und Robotik Anzeige Presseportal Direkt hier lesen! Anzeige STELLENMARKT Mit unserem Karriere-Portal den Traumjob finden Anzeige Expertentesten.de Produktvergleich - schnell zum besten Produkt














