Bei einem Brand in einer chinesischen Schiffswerft kommen mindestens 20 Personen ums LebenMehrere Personen werden nach einem Brand in einer staatlichen Werft in China vermisst. Chinas Staatspräsident Xi Jinping ordnete eine rasche Untersuchung des Unglücks an.10.09.2026, 13.42 Uhr2 LeseminutenDer chinesische Staatschef Xi Jinping hat eine Untersuchung des Unglücks angeordnet.Mohamed Abd El Ghany / Reuters(dpa/Reuters)/yas. In der ostchinesischen Hafenstadt Qingdao sind mindestens 20 Personen bei einem Brand auf einem Frachtschiff ums Leben gekommen. Fünf wurden noch vermisst, wie Staatsmedien am Abend (Ortszeit) berichteten. Insgesamt hatten sich laut den Angaben 42 Personen an Bord des Frachters befunden. Zwölf konnten vom Schiff gerettet werden, fünf weitere seien in ein Spital gekommen, hiess es weiter.Optimieren Sie Ihre BrowsereinstellungenNZZ.ch benötigt JavaScript für wichtige Funktionen. Ihr Browser oder Adblocker verhindert dies momentan.Bitte passen Sie die Einstellungen an.Das Feuer brach gegen 11 Uhr 15 aus, wie die staatliche Nachrichtenagentur Xinhua meldet. Mittlerweile sei der Brand gelöscht. Die Rettungsarbeiten liefen hingegen noch, berichtete das Staatsfernsehen. Ein Foto zeigte die unter der Flagge Liberias fahrende «Ocean Melody» in einem Dock. Davor standen einige Feuerwehrautos. Wie der Frachter in Brand geriet, war zunächst unklar.Zuvor hatten chinesische Staatsmedien berichtet, dass es sich bei dem Schiff um einen ausländischen Frachter handle, der bei Reparaturarbeiten in einer Werft in Brand geraten sei und zu zahlreichen Opfern geführt habe. Die Werft wird von der staatlichen China State Shipbuilding Corporation (CSSC) kontrolliert, einem der grössten Schiffbaukonzerne der Welt.Chinas Staats- und Parteichef Xi Jinping gab laut der amtlichen Nachrichtenagentur Xinhua «wichtige Anweisungen», dass die Suche und Rettung von Vermissten vorangetrieben werden müsse. In der Regel meldet sich Xi nur bei grossen Unglücken zu Wort und fordert, wie auch im Fall in Qingdao, wichtige Lehren aus den Vorfällen zu ziehen. Zuletzt hatte Xi ähnlichen Anweisungen nach der tödlichen Sturzflut an der Grenze zwischen der autonomen Region Tibet und Nepal gegeben.Passend zum Artikel
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Mehrere Personen werden nach einem Brand in einer staatlichen Werft in China vermisst. Chinas Staatspräsident Xi Jinping ordnete eine rasche Untersuchung des Unglücks an.










