Natalie Harp gilt als wichtige Frau im engen Zirkel des US-Präsidenten. Die Höhe ihres „Weihnachtsgelds“ sorgt nun für Diskussionen.
Wie groß ist ihr Einfluss auf den Präsidenten? Natalie Harp, Trumps persönliche Assistentin
Julia Demaree Nikhinson/ap/dpa
Sie ist jung, blond und gehört zu US-Präsident Donald Trumps engsten Vertrauten. Natalie Harp hat etwas geschafft, an dem viele Staats- und Regierungschefs regelmäßig scheitern – sie hat eine enge Vertrauensbeziehung zum Präsidenten aufgebaut. Sie soll sieben Tage in der Woche arbeiten, oft bis spät in die Nacht. Sie spricht so gut wie nie und ist trotzdem immer präsent. Und nun wurde bekannt, dass sie von Trump eine einmalige Zahlung von 45.000 US-Dollar als Weihnachtsgeschenk erhalten hatte. Auch andere Mitarbeiter im Weißen Haus erhielten Geldgeschenke.
Ein Jurist sagte der Washington Post am Mittwoch, die Geschenke könnten geltendes Recht verletzt haben, weil das Gehalt von Regierungsmitarbeitern nicht durch Extrazahlungen aufgestockt werden dürfe. Die Pressestelle des Weißen Hauses sagte, die Zahlung stünde aber in keinem Zusammenhang zu Harps Aufgaben.












