Natalie Harp
Donald Trump hat seiner Assistentin Natalie Harp sowie zwei weiteren jungen Mitarbeitenden offenbar je 45.000 Dollar geschenkt. Das berichtet die »Washington Post« unter Bezugnahme auf Dokumente, die von der US-Regierung veröffentlicht wurden.Es soll sich demnach um »Geldgeschenke für den Urlaub« gehandelt haben; die Höhe ist bemerkenswert, so die Zeitung, schließlich verdienen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Weißen Hauses in dieser Position rund 150.000 Dollar jährlich. Das »Taschengeld« für die freien Tage wäre somit fast ein Drittel des Jahressalärs.
Richard Painter, der als Jurist unter George W. Bush über die ethischen Grundsätze im Weißen Haus gewacht hat, sagte der »Washington Post«, die Geschenke dürften wohl geltendes Recht verletzen, wonach das Gehalt von Regierungsmitarbeitern nicht von außerhalb aufgestockt werden darf.Der Präsident pflege seit Langem die Tradition, Menschen aus seinem Umfeld zu Weihnachten Geschenke zu machen, darunter gelegentlich auch Mitarbeiter und Berater, schrieb die Pressestelle des Weißen Hauses auf X. »Die hier zur Diskussion stehenden Geschenke stehen in keinerlei Zusammenhang mit den offiziellen Aufgaben dieser Personen in der Regierung und sind daher nach den einschlägigen rechtlichen und ethischen Standards vollkommen zulässig«, hieß es weiter.











