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Sachsen-Anhalt: Vorstrafen, rechte Netzwerke – wer für die AfD in den Landtag zieht Unter den neuen AfD-Abgeordneten in Magdeburg haben mehrere eine brisante Vergangenheit. Bei manchen geht es um Nähe zum Rechtsextremismus, bei anderen um Verurteilungen.

AfD-Spitzenkandidat Ulrich Siegmund (M.): Schwierige Suche nach Koalitionspartnern. Foto: AFPSpitzenkandidat Ulrich Siegmund ist damit auf Partner angewiesen, wenn er Ministerpräsident werden will. „Morgen bekommt jede im Landtag vertretene Partei von uns einen Brief, wo wir zu Sondierungsgesprächen einladen“, sagte der Parlamentarische Geschäftsführer der AfD-Landtagsfraktion, Tobias Rausch, am Montagabend in der MDR-Sendung „Fakt ist“.Der Blick auf die neue AfD-Fraktion zeigt, warum diese Suche schwierig werden könnte. Unter den Abgeordneten finden sich Politiker mit Vorstrafen, Stasi-Vergangenheit und Verbindungen zu rechtsextremen Netzwerken. Zum Vergleich: Bei den gewählten Abgeordneten von CDU, Linken, Grünen und BSW sind bislang keine Vorstrafen oder Tätigkeiten für das Ministerium für Staatssicherheit bekannt. Mehr zum Thema Unsere Partner Anzeige remind.me Jetziges Strom-/Gaspreistief nutzen, bevor die Preise wieder steigen Anzeige ImmoScout Jetzt kostenlos den Wert deiner Immobilie ermitteln Anzeige IT BOLTWISE Fachmagazin in Deutschland mit Fokus auf Künstliche Intelligenz und Robotik Anzeige Presseportal Direkt hier lesen! Anzeige STELLENMARKT Mit unserem Karriere-Portal den Traumjob finden Anzeige Expertentesten.de Produktvergleich - schnell zum besten Produkt