Ein Sicherheitsvorfall bei dem mit Bitcoin verbundenen Zahlungs- und Abwicklungsnetzwerk Liquid Network sorgt für Aufsehen. Ein „angeblicher White-Hat-Hacker“ hat mutmaßlich rund 4.000 der 4.200 in der Liquid-Federation-Wallet des Unternehmens verwahrten Bitcoins abgezogen. Der geschätzte Schaden: 320 Millionen US-Dollar. El Salvadors Präsident Nayib Bukele reagiert verärgert auf einen Zeitungsbericht und dementiert, dass die Kontrolle über die staatliche Bitcoin-Reserve in private Hände übergeben wurde. Und das Berliner Datenleck schlägt weiter hohe Wellen – die wichtigsten Meldungen im kurzen Überblick.
Liquid Network ist 2018 von dem Blockchain-Technologieunternehmen Blockstream gegründet worden. Kryptobörsen nutzen das Netzwerk für schnellere Bitcoin-Transaktionen. Liquid Network gibt Liquid Bitcoin (L-BTC) gegen tatsächliche Bitcoin (BTC) aus, die dafür auf der Haupt-Blockchain gesperrt werden. Doch nun sorgt ein Sicherheitsvorfall für Aufregung. Ein „angeblicher White-Hat-Hacker“ hat laut dem Unternehmen rund 4.000 Bitcoin im Wert von rund 320 Millionen US-Dollar aus der Liquid-Federation-Wallet abgezogen. Der mutmaßliche Angreifer hat sich bereits gemeldet. Sicherheitsvorfall bei Liquid Network: 320 Millionen US-Dollar in Bitcoin weg










