Nach dem Daten-GAU in der Berliner Verwaltung, macht man sich so seine Gedanken über die eigene Cybersicherheit. Zumal seit der Bereitstellung immer machtvollerer KI-Agenten eine neue Welle von Angriffen auf alles und jedes in unserem digitalen Leben anrollt.Noch nie war es so einfach, Lücken und Hintertüren zu finden in unseren Rechnern, Servern, Phones und häuslichen Routern. Hinzu kommt eine neue, gerne übersehene Gefahr: die vielen neuen dienstbaren Geister in unseren Haushalten. Der Saugroboter, der vernetzte Kühlschrank, die „intelligenten“ Glühbirnen und andere Gadgets. Diese funken mit teilweise stümperhaft abgesicherter Software aus unserem privaten Netzwerk „nach Hause“ – und sind willkommene, weil leicht zu knackende Angriffsflächen auch für mittelmäßig begabte Hacker.„Wir werden möglicherweise eine Zunahme von Angriffen erleben von kleinen Cybergangs, die sich über die Lücke in der Software der Glühlampe Zugang zu Heimnetzen verschaffen – und dort auch unsere Notebooks und Smartphones in Reichweite haben“, sagt Jan Mahn, Cyberexperte und stellvertretender Chefredakteur des IT-Fachverlags „Heise Medien“.Diese Lücke gilt es dringend zu schließen. Und so geht es:
Hackerangriffe können jeden treffen: So schützen Sie Ihre privaten Daten – in drei Schwierigkeitsstufen
Für die Berliner Verwaltung kommt nach dem Datenleck jede Hilfe zu spät. Aber Hackerangriffe treffen auch Privatleute. Und die können sich schützen. Unser Experte erklärt, wie es geht. Für Einsteiger, Fortgeschrittene und Anspruchsvolle.











