Nach der Wahl in Sachsen-Anhalt und dem klaren Sieg der AfD sind jetzt Szenarien möglich, die vor der Wahl nur ferne Theorie zu sein schienen – zum Beispiel ein AfD-Innenminister. Warum das so gefährlich sein könnte, erklärt in dieser Folge von „Auf den Punkt“ Sebastian Erb aus dem SZ-Investigativteam. Er hat sich damit beschäftigt, wie viel Macht ein AfD-Innenminister in Sachsen-Anhalt hätte und welche Schutzmaßnahmen die übrigen Innenminister deshalb gerade diskutieren. Denn ein AfD-Innenminister ist „eine reale Gefahr für die nationale Sicherheit“, hat der thüringische Innenminister Georg Maier gesagt.Weitere Nachrichten: Ergebnisse der Pisa-Studie; Verdächtiger im Fall der Stromnetz-Anschläge festgenommen.Zum Weiterlesen:Den Text zum Film, in dem es um die Wiedervereinigung von Oasis geht, lesen Sie hier.Die neue SZ-Podcastserie „Weidelland“ hören Sie hier.Moderation, Redaktion: Johannes KorscheRedaktion: Ann-Marlen Hoolt, Lea BrüggemannProduktion: Justin PatchettZitiertes und zusätzliches Audiomaterial über tagesschau.So können Sie unseren Nachrichtenpodcast abonnieren:„Auf den Punkt“ ist der tägliche Nachrichtenpodcast der Süddeutschen Zeitung zu den wichtigsten Themen des Tages. Sie finden alle Folgen auf sz.de/nachrichtenpodcast. Verpassen Sie keine Folge und abonnieren Sie unser Audio-Angebot in Ihrer Lieblings-Podcast-App oder bei iTunes und Spotify. Eine Übersicht über all unsere Podcasts finden Sie unter www.sz.de/podcast und hier erfahren Sie, wie Sie unsere Podcasts hören können.Sie haben Fragen oder Anregungen? Dann schreiben Sie uns: podcast@sz.de.
In Sachsen-Anhalt wäre ein AfD-Innenminister eine Gefahr für die nationale Sicherheit
Nach der Wahl in Sachsen-Anhalt könnte ein AfD-Innenminister erhebliche Risiken für die nationale Sicherheit bergen. Innenminister diskutieren Schutzmaßnahmen.










