SPD-Bundesfinanzminister Lars Klingbeil verteidigt seinen Entwurf für den Haushalt 2027. Die Wahl in Sachsen-Anhalt nennt er dabei nicht ausdrücklich.
Rentnerinnen beim Bummeln. Zu Rentenkürzungen schwieg Klingbeil in seiner Haushaltsrede im Bundestag
Arnulf Hettrich/imago
Lars Klingbeil brachte gute Nachrichten mit. „In Mecklenburg-Vorpommern werden 58 Feuerwehr-Gerätehäuser saniert“, sagte der SPD-Bundesfinanzminister am Dienstag, als er den Haushalt für 2027 in den Bundestag einbrachte. Das sei nur ein kleines Beispiel für die positiven Wirkungen des Investitionsprogramms von 500 Milliarden Euro der schwarz-roten Regierung.
Nach Jahren der Stagnation ziehe damit auch das Wachstum wieder an. Mit Details wie der Feuerwehr in Meck-Pomm ließ Klingbeil die Abgeordneten an den Ergebnissen seiner Sommerreise teilhaben. Angesichts der wirtschaftlichen Schwierigkeiten habe er zwar auch „Abstiegs- und Verlustängste“ in der Bevölkerung gespürt. „Gleichzeitig entsteht in unserem Land wahnsinnig viel Neues, das Menschen Zuversicht gibt und Hoffnung macht“, betonte er.








