Die Lage sei »untragbar«: Der Präsident der spanischen Exklave richtet sich mit alarmierenden Worten an die EU und plädiert für mehr Präsenz des Bündnisses an der Grenze – etwa durch Frontex.
08.09.2026, 15.46 Uhr
Migranten in Ceuta
Mehr als einen Monat nach dem Massenandrang von Menschen aus Marokko in die spanische Exklave Ceuta ist die Lage dort nach offiziellen örtlichen Angaben nach wie vor »untragbar«. Ceuta sei »derzeit ein Dampfkochtopf, der jederzeit explodieren kann«, sagte Ceutas Stadtpräsident Juan Jesús Vivas laut der Nachrichtenagentur AFP auf einer Pressekonferenz im EU-Parlament in Brüssel. »Wir stehen am Rand des Zusammenbruchs«, wird er zitiert.
Juan Jesús Vivas bei einer Rede in Brüssel







