Studienautor Alexander Burstedde führt den erwarteten Anstieg unter anderem darauf zurück, dass in den kommenden Jahren viele Menschen in Rente gehen. Zugleich komme voraussichtlich zu wenig Nachwuchs nach – auch, weil weniger Arbeitskräfte aus dem Ausland gewonnen werden könnten. Eine wirtschaftliche Erholung dürfte den Bedarf an Fachkräften zusätzlich erhöhen.

Die IW-Analyse schreibt die Entwicklungen des Arbeitsmarktes auf Grundlage von Daten bis Ende 2024 bis 2029 fort. Sie zeigt auch, wie sich der Fachkräftemangel entwickeln würde, wenn sich aktuelle Trends fortsetzen.